3. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Poldino, Mio und Lucky

Diese Woche begann recht ruhig. Am Montag sowie Donnerstag war Rumpel allein bei mir, am Dienstag Poldino. Auf unseren Spaziergängen trafen wir kaum jemanden, was mich bei diesem wunderschönen Wetter überrascht hat. Es ist weiterhin kalt, der Boden ist knochenhart und die Gräben sowie Tümpel beginnen zu frieren. Ich genieße diese kalte Luft und die Tatsache, dass die Hunde fast immer saubere Pfoten haben. Poldino mit seinem dicken, weißen Eisbärenfell gefallen die eisigen Temperatur besonders gut, er würde am liebsten die ganze Zeit draußen bleiben.

Am Freitag Nachmittag zog Mio ein, er wird neun Tage bei mir bleiben. Als er ankam, war er ziemlich aufgeregt und wusste gar nicht, wohin mit seiner Power. Nach einem ersten Spaziergang ließ seine Aufregung nach, und er lebte sich schnell bei uns ein. Für ihn nehme ich auf den Spaziergängen immer die Ballschleuder mit, weil er es liebt, hinter dem Ball herzujagen. Bei den gefrorenen Feldern macht das zur Zeit besonders viel Spaß, weil der Ball so unkontrolliert verspringt.

Am Samstag zogen nicht nur fünf Freundinnen meiner Tochter ein, um deren Geburtstag mit einer Übernachtungsparty zu feiern, sondern auch Lucky, mein ältester Gasthund. Er war in den letzten Monaten häufiger bei mir, sodass die Eingewöhnung für ihn nicht lange dauert. Allerdings war er durch die tobenden Mädchen so aufgekratzt, dass er am darauffolgenden Sonntag bis 11.00 Uhr schlief. Naja, jeder nach seinem Rhythmus - aber so ein bisschen sorgte ich mich schon. Aber auf unseren Spaziergängen machte er einen guten Eindruck und sein Futter inklusive Schmerztabletten verspeiste er auch ratzeputz.