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20. Woche mit den Gästen Kessi, Rosalie, Rumpel, Scoopy, Lotta und einen Besuch beim Goldi-Trio

Die erste Woche Krankenpflege von Kimbas Operations-Naht war geschafft! Jeden Tag dankte ich für das warme, trockene Wetter. Mein brauner Labbi war guter Dinge, ihn schien die Wunde überhaupt nicht zu stören. Da er kaum  an der Wunde zu leckte, musste ich ihn auch nicht so oft mit dem warmen Kunststoffkragen ärgern.

Kessi und Rosalie verhielten sich ihm gegenüber sehr rücksichtsvoll und spielten unermüdlich miteinander. Über ihr Zusammentreffen hatte ich mich besonders gefreut, weil sie sich schon beim ersten Mal bei mir wunderbar verstanden hatten. 

Dienstag Nachmittag besuchte ich das Goldie-Trio: Oskar, Alici und Anny aus der Nachbarschaft, da ich mit den drei dunkelbraunen Goldies in der nächsten Woche Gassi gehen werde. Obwohl ich in der Betreuung bei mir zur Hause mittlerweile eine große Sicherheit empfinde, verunsichert mich der Gedanke an die Betreuung der drei, weil ich sie in ihrem zu Hause abhole. Dort fühle ich mich nicht als Chef, sondern als Gast. Das Goldie-Trio machte jedoch einen sehr harmonischen Eindruck, ließ sich ausdauernd streicheln und hörte sehr gut.

Als nächster Tagesgast durfte Rumpel die kesse Kessi bespielen. Da weder Rumpel noch Kimba richtig Lust zum Toben hatten, taten der kleinen Rauhaardackeldame ein paar Tage Pause ganz gut. Die Ruhe endete plötzlich, als Lotta voller Wucht in meine Pension stürmte. Leider rempelte sie dabei auch Kimba an, der einmal laut aufjaulte. Zu meiner Bestürzung war die frischverheilte Wunde aufgerissen. Das war nicht allein Lottas Rempler geschuldet, hatte mein übermütiger Labbi bereits am frühen Morgen einem Hasen nachgesetzt. Ich machte mir schwere Vorwürfe, dass ich ihn zu früh von der Leine gelassen hatte.

Als die Wunde am nächsten Tag heiß wurde und anfing zu eitern, war es um meine bis dahin erstaunliche Gelassenheit geschehen und die Tränen rollten. Mit meiner Unachtsamkeit riskierte ich die Heilung der großen Wunde und suchte aufgewühlt am Pfingstsonntag meine Cousine in ihrer Praxis auf. Glücklicherweise hatte sie den Notdienst und konnte mich beruhigen. Kimba musste nun absolute Ruhe halten, bekam noch einmal eine Portion Antibiotika, um die Heilung von innen zu unterstützen. Von außen wurde eine Desinfektionssalbe aufgetragen und ich erhielt den Auftrag, meinem Labbi eine luftige Hose zu verpassen, damit die Wunde geschützt wurde.

Auch Lotta und Kessi harmonierten wunderbar miteinander, sodass es den beiden an Spaß und Bewegung nicht mangelte, während mein kranker Labbi nur noch kurze Spaziergänge unternehmen konnte.

19. Woche mit den Gästen: Lotta, Poldino, Rosalie, Kessi, Scoopy, Rumpel, Fides und einer OP

Am frühen Montag Morgen startete ich einen langen Spaziergang mit Kimba, Rosalie und Lotta. Danach musste Kimba leider auf sein Frühstück verzichten, weil er um 9:15 Uhr nüchtern in der Tierklinik erscheinen musste, der Mastzellentumor musste raus. Die OP führende Ärztin erklärte mir den Eingriff sehr einfühlsam, aber ein paar kleine Tränchen stahlen sich dann doch in meine Augen, als mein brauner Labbi in Narkose versetzt wurde. 

Vom Tierarzt fuhr ich direkt nach Hübeck und lud Poldino samt Übernachtungsgepäck in meinen Kofferraum. Kaum war ich zu Hause eingetroffen und hatte meine nervösen Nerven mit einer Tasse Tee beruhigt, erhielt ich einen Anruf von Lottas Herrchen. Eigentlich wollte er sie vormittags abholen, aber als er nach dem Urlaub zu Hause eintraf, stellte er fest, dass in sein Haus eingebrochen und beide Autos gestohlen worden waren. Er bat mich darum, Lotta nach Straelen zu bringen. Da Rosalie begeistert mit Poldino spielte und die beiden meine Anwesenheit kaum zur Kenntnis nahmen, willigte ich ein und brachte Lotta nach Hause. Mittlerweile war es 12:30 Uhr, und der Tierarzt hatte mich benachrichtigt, dass Kimba die OP gut überstanden hätte und abgeholt werden könnte. Also startete ich von Straelen aus direkt weiter nach Geldern und sammelte meinen Patienten ein.

 

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18. Woche mit: Lotta, Scoopy, Rumpel, Spike sowie Besuch von Jake, seiner kleinen "Schwester", Atara, Besuch bei Poldino und einer schlechten Diagnose

Die Woche begann mit dem mittlerweile eingespielten Team Scoopy, Lotta und Kimba sowie der leider negativen Diagnose von Kimbas Zellprobe. Er hat einen Mastzellentumor - 1. Grad. Dies ist von den bösartigen Tumoren der kleinste, die Heilungschancen nach der operativen Entfernung werden als gut bezeichnet. Trotzdem rutschte mir bei dieser Botschaft das Herz eine Etage tiefer. Mein traumhafter, sanfter, vollkommen relaxter Schatz hat einen bösartigen Tumor. Nachdem ich mich im Internet ein wenig kundig gemacht hatte, schloss ich meinen Laptop wieder. Ich vertraue meiner Tierärztin zu 100% und werde mich auf ihre fachliche Meinung und Einschätzung verlassen. Darüber hinaus behandelte ich meinen Schoko-Lab mit Reiki und eine Freundin aus der Ferne mit Therapeutic Touch. Zum Ende der Woche hin hatte sich das Geschwür um circa zwei Drittel verkleinert. Kimbas unverändert gute Laune half mir dabei, meine Sorgen zu schmälern. OP-Termin ist der 07.05. Bitte alle Daumen und Pfoten drücken!

 

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17. Woche mit den Pensionsgästen: Scoopy, Lotta, Rumpel, Sydney, Duncan und Besuch von Hugo

Den kleinen Dauergast Scoopy holte ich am frühen Montag Morgen direkt bei seinem Zuhause ab. Somit gab es keinen Abschiedsschmerz, sondern es herrschte nur pure Freude darüber, dass sein Hundefreund Kimba klingelte. Scoopys Reisegepäck - ein flauschiges Hundekörbchen und einigen Futterrationen - waren bereits am Sonntag Abend eingezogen, da der fuchsfarbene Cavalier King Charles Spaniel fast zwei Wochen bei mir verbringen wird.

Kurze Zeit später traf die zweieinhalbjährige Galgo-Mischlings-Hündin Lotta zum ersten Urlaub in meiner Pension ein. Unser Kennenlerntreffen war schon viele Monate her, sodass ich nicht viele Erinnerungen an das Verhalten der jungen Spanierin aus dem Tierschutz hatte. Ich wusste nur noch, dass sie sehr zurückhaltend ist, sich sozial verhält, aufgrund ihres Jagdtriebes jedoch an der Leine bleiben muss. Zum Glück vertraute Lotta mir von Beginn an, den Rest meiner Familie beäugte sie noch mehrere Tage sehr misstrauisch und achtete auf einen Abstand von mindestens drei Metern. Zu Scoopy und Kimba zeigte sich die Spanierin sofort aufgeschlossen und wollte spielen. Nach der Spieleinheit verhielt sie sich ruhig, lag auf ihrer Decke und nahm erst einmal all die neuen Eindrücke, Geräusche und Gerüche auf.

Bis es unverhofft an meiner Haustür klingelte … 

 

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16. Woche mit den Pensionsgästen: Pelle, Kessi, Rosalie, Rumpel, Scoopy und Besuch von Ezra

Als ich am Montag die Wetter-App für diese Woche studierte, konnte ich es kaum glauben. Sieben Tage mit Temperaturen um die 25 Grad - am Stück. Da prüfte ich zweimal, ob es sich nicht um die Wettervorhersage von Mallorca handelte. Nein, ich hatte richtig gesehen. Eine ganze Woche Sonne in Vinkrath. Bei solch famosem Wetter sprühte ich vor guter Laune und auch meine Gasthunde erschnüffelten voller Begeisterung die explodierende Natur.

Die kleine Rauhaardackeldame Kessi entwickelte besondere Freude daran, die flatternden Schmetterlinge quer über die Wiesen zu treiben. Dabei hüpfte sie so fröhlich , dass es manchmal den Anschein hatte, dass sie ein ganz kleines bisschen abhob. Ihr Lieblingsspielpartner Pelle musste erleben, dass die Gunst der jungen Dackeldame recht wankelmütig war, als er kurzerhand für Rosalie versetzt wurde, die zu Besuch kam. Auf einmal wurde Pelle abgeschrieben und Kessi stürzte sich mit unermüdlicher Freude auf Rosalie, die sich gern auf unzähligen Toberunden einließ.

 

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15. Woche mit den Pensionsgästen: Pelle, Rosalie, Kessi, Rumpel und Lotta

Nach einem sehr entspannenden, zweiwöchigen Urlaub auf Mallorca stürzte ich mich ab Sonntag wieder energiegeladen in die Hundebetreuung. Als erster Gast traf Pelle ein, der sich trotz mehrmonatiger Abwesenheit schnell einlebte. 

Spätestens als Rosalie Montag und Dienstag dazukam, war Pelle absolut in seinem Element. Die zwei hatten sich erst einmal getroffen, passten aber perfekt zusammen und bildeten farblich einen wundervollen Kontrast. Zusammen genossen wir die frühlingshafte Luft.

 

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12. Woche mit den Pensionsgästen: Rosalie, Wendy, Duncan, Rumpel und Hugo

Den Wochenstart übernahm Rosalie. Sie fühlt sich mittlerweile in meiner Pension richtig wohl und kommt immer mit viel guter Laune hereingestürzt. Spontan unterstütz wurde sie am Montag von der Foxterrier-Dame Wendy. Obwohl diese lange nicht mehr bei mir gewesen war, fiel ihr es nicht schwer, sich an uns zu erinnern. Die beiden Damen erhielten noch Verstärkung durch Hugo, der uns bei unserem Mittagsspaziergang Gesellschaft leistete. Dabei wurde der schöne Labmaraner kurzfristig fürs Wochenende eingebucht. 

Der Mittwoch und Donnerstag gehörte Rumpel. Ergänzt wurde er von seinem besten Kumpel Duncan, der bis zum Sonntag bei mir blieb. Die beiden bildeten zusammen mit Kimba ein toll eingespieltes Team, dass die Betreuung sowie die Spaziergänge mehr als angenehm verliefen.

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11. Woche mit den Pensionsgästen: Jasper, Rosalie, Daisy, Rumpel, einem kurzen Besuch von Hugo und einem Ausflug in die Wankumer Heide

Der Montag gehörte ganz allein dem Briard Jasper. Er musste leider mit einem vollkommen unmotivierten Kimba leben. Mein brauner Labbi hatte überhaupt keine Lust, mit dem jungen Fellwuschel zu toben, sondern ignorierte ihn eisern. Das bedeutete eine schwierige Lerneinheit für den aufgeregten Kerl. Damit er seine Energie etwas loswerden konnte, wich ich von meinen normalen Zeiten ab und baute einen extra Spaziergang ein. Das Frauchen des Briards riet mir, ihn nicht von der Leine zu lassen, weil er begonnen hatte, Jagdverhalten zu zeigen. Also blieb er an der Langlaufleine. Leider ignorierte ich bei einer Runde die Wetter-App und geriet mit den beiden Hunden in einen heftigen Schauer. Dafür wurden wir am Ende mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.

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10. Woche mit den Pensionsgästen: Rosalie, Duncan, Rumpel, und Scoopy mit Besuch von Hugo und einem Besuch bei Poldino

Montag besuchte uns Rosalie und wir verlebten einen ruhigen Wochenstart zusammen. Dienstag kam Hugo zu einem Spaziergang vorbei. Sein Frauchen erzählte mir, dass er am ersten Tag seiner Rückkehr nach Hause sehr ruhig wirkte, so als ab er die Hundekumpels vermissen würde. (Wahrscheinlich musste er sich nur von der abwechslungsreichen Woche bei mir erholen.) Außerdem wäre ihr aufgefallen, dass er andere Menschen weniger anspringen würde. Ich habe zwar nichts in der Richtung trainiert, aber ich erhalte öfter die Rückmeldung, dass sich die Hunde in den Ferien bei mir einige unerwünschte Eigenarten abgewöhnen. Das kann natürlich auch daher kommen, dass sich die Hunde das Verhalten der anderen Fellnasen abgucken. 

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9. Woche mit den Pensionsgästen: Hugo, Bali, Rosalie, Flocke und Pelle

Der Montag startete mit Bali, der Hugo bereits von einem Spaziergang her kannte. Da die beiden damals super zusammen gespielt hatten, machte ich mir über die Kombination keine Sorgen. Doch es war einige Zeit vergangen, der kleine Bali hatte sich mittlerweile zum Junghund entwickelt und wurde von Hugo erst zusammen gestaucht. Der erste gemeinsame Spaziergang entwickelte zum reinen Kraftakt. Der sonst recht ruhige Bali drehte komplett auf, hörte keine Sekunde auf mich, zog und zerrte an der Leine, egal ob ich diese kurz hielt oder lang. Ich brach den Spaziergang ab, das hielt mein Nervenkostüm und Schultergürtel nicht lange aus. Innen tobten Bali und Hugo eine gute Stunde, bis sie müde wurden und endlich Ruhe einkehrte. Jetzt erst fand ich einen Zugang zu dem jungen Golden Retriever, der bis dahin nur in seinem Tobeuniversum weilte.

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8. Woche mit den Pensionsgästen: Leo, Rumpel, Hugo, Lazaro mit Besuch von Hugo, Ava und Paula

Nach dem unguten Zusammentreffen mit Leo und Lazaro machte ich mir Sorgen, ob der dominante Irish Terrier zu dem dickköpfigen Cairn Terrier Rumpel passen würde und vereinbarte ein Treffen am Montag. Nach anfänglichem Gemurre und hochstehenden Haaren auf beiden Seiten, beruhigte sich Leo schnell wieder. Rumpel zeigte sich zu Beginn verängstigt und hielt Leo mit leichten Knurrern auf Abstand. Nach einem schönen Spaziergang legten sich alle drei bei mir zu Hause entspannt hin. Ich konnte durchatmen, das passte!

Dienstag besuchte uns noch einmal Hugo, bevor er am Freitag für eine Woche bei mir einziehen sollte. Der frisch kastrierte Labmaraner freute sich sehr, wieder bei mir zu sein, wurde jedoch zunächst von Leo warnend in die Schranke geknurrt. Nachdem die drei auf einem eingezäunten Feld friedlich und ausgiebig miteinander gerannt waren, stellte sich Leo in meinem Haus wieder quer vor Hugo und wollte diesen nicht reinlassen. Es kam zu einer lautstarken Auseinandersetzung, an deren Ende ich Leo in seine Box sperrte. Schade, dass der Terrier teilweise so auf Krawall gebürstet ist. So ein Verhalten kann ich in meiner Pension nicht dulden.

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7. Woche mit den Pensionsgästen: Lotta, Aischa, Lazaro, Duncan, Scoopy, Rumpel, Leo und Besuch von Lazaro

Den Rosenmontag feierte ich mit dem Schoko-Labbi-Dreigestirn: Kimba, Lotta und Aischa. Die drei erwiesen sich zum Glück als extrem stressresistent. Das war auch notwendig, weil die Karnevalswagen samt Trommelcorps dieses Jahr direkt vor unserer Haustür vorbeizogen. Auch wenn wir ein dünn besiedeltes Dörfchen sind, so stellen wir doch einen recht ansehnlichen und auch lautstarken Zug auf die Beine. Als Belohnung hofften die drei Staubsauger, dass sie die übrig gebliebenen Kamelle futtern durften und reagierten mit vollkommenem Unverständnis, als ich das nicht zuließ. Wie konnte ich nur? Bei diesen exquisiten Köstlichkeiten wie zertretenen Lollis, halb ausgetrunkenen Schnapsbechern und haufenweise Popcorn :-)

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6. Woche mit den Pensionsgästen: Jasper, Lotta, Lucki, Aischa und Besuch von Watson

Neue Woche, neuer Gasthund und endlich einmal Sonnenschein!

Der 9 Monate alte Briard Jasper testete direkt am Montag meine Pension. Da keine Beschwerden in Form von Jaulen, Junken, Bellen von ihm zu hören waren, ging ich davon aus, dass es ihm gefiel.

Eigentlich sollte Rosalie ihm diesen Montag verschönern, aber die junge Golden Retriever Hündin hatte zum ersten Mal Blutungen bekommen und musste deshalb zu Hause bleiben. Das wäre eine interessante Mischung geworden.

Auf den Spaziergängen lief Jasper gut an der langen Leine und kam auch ohne auf Rückruf zurück. Beim Treffen mit anderen Hunden der Nachbarschaft zeigte er sich kontaktfreudig.

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5. Woche mit den Pensionsgästen: Rosalie, Mio, Rumpel, Duncan und Lotta

Der Dienstag gehörte der weißen Golden Retriever Hündin Rosalie. An ihrem Verhalten konnte ich merken, dass ihr Frauchen fleißig trainiert hatte. Rosalie ging viel besser an der Leine und auch der Rückruf funktionierte zuverlässig, bis auf das Feld, auf dem noch Zuckerrüben zu finden waren, da kam sie nicht zurück, sondern musste erst aufessen. Labrador halt!

Am Nachmittag stieß Mio dazu und zeigte sich zunächst von seiner ruppigen Seite. Die guten Manieren hatte er anscheinend zu Hause gelassen. Rosalie war zunächst erschreckt und unterwarf sich, doch Mio murrte weiter. Als kurze Zeit spät Rosalies Frauchen zur Abholung kam, unternahmen wir einen spontanen Spaziergang zur Beruhigung der Nerven. Das funktionierte hervorragend. Was wir nicht einkalkulierten, war der riesen Misthaufen, den der Bauer auf seinem Feld hinterlassen hatte. Den fanden Rosalie und Kimba sehr einladend und wälzten sich hingebungsvoll darin. Danach flitzen sie über die nassen Felder und sahen nach kurzer Zeit wie große Drecksschweine aus. 

Die perfekte Gelegenheit, die neu erworbenen Hundebademäntel einzuweihen. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hielt sich die Begeisterung bei Mio und Kimba sehr in Grenzen :-) Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Mio in die Größe M und Kimba in L steckte. Kein Wunder, dass Mio sich nicht mehr rühren wollte :-) 

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4. Woche mit den Pensionsgästen: Kessi, Hugo, Rosalie, Rumpel, Lazaro und Dino. Mit Besuch bei Poldino

Nachdem Kessi, Kimba und ich am Montag Morgen Poldino auf Hübeck einen Besuch abgestattet hatten, verdonnerte ich die Fellnasen mit der tatkräftigen Unterstützung von Hugo erst einmal zum Arbeiten. Was liegt denn hier alles in unserem Wald rum? Da muss mal ordentlich aufgeräumt werden. Mit Begeisterung fingen die Fellnasen an, Kleinholz zu produzieren.

Hugo verbrachte nur ein paar Teststunden bei mir, bevor er im Februar für eine Woche einziehen wird. Am Anfang war er sehr verunsichert und jaulte seinem Frauchen hinterher. Doch nach unserem Spaziergang lebte er sich schnell in das Minirudel ein. Wenn er etwas nicht bekommt, ist er frustriert und meldet diesen Frust bellend an. Das war Kessi allerdings ziemlich egal. Endlich wieder wer Neues zum Toben! 

 

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3. Woche mit den Pensionsgästen: Poldino, Rosalie, Kessi, Rumpel, Sissi und Besuch von Lazaro, Pelle, Flocke, Jasper und dem Orkan Friederike

Wie die vielen Hundenamen erahnen lassen, war dies eine recht abwechslungsreiche Woche. Poldino und Kimba durften am Montag den neuen Interessent Lazaro kennenlernen: einen rabenschwarzen, vier Monate jungen Labrador. Der kleine Kerl behauptete sich selbstbewusst gegen die beiden großen. Er wagte sogar eine Toberunde mit dem weißen Maremmano, welcher sehr sozial Rücksicht auf den Kleinen nahm. Nur ganz zum Schluss gab es eine verbale Abreibung, als Poldi sich in seine Chill-Out-Ecke zurückzog und Lazaro ihm dorthin folgte. Seine Unerschrockenheit gefiel mir sehr gut, aber Grenzen gesetzt zu bekommen tat Junghunden in dem forschen Alter ganz gut.

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2. Woche mit den Pensionsgästen: Poldino, Aischa, Rosalie, Rumpel und Sissi

In dieser Woche bildete Poldino meine Konstante - und das endlich mal trockene Wetter. Um diese beiden Fixpunkte herum fand ein reger Hundewechsel statt, den der weiße Eisbär mit einer stoischen Gelassenheit akzeptierte.

Am Montag und ein kleines bisschen vom Dienstag leistete ihm Aischa Gesellschaft, deren Winterferien in meiner Pension endeten. Diese Dreiergruppe (wir dürfen Kimba nicht vergessen) erwies sich als sehr harmonisch. Auf den Spaziergängen konnten wir unbeschwert unsere Kreise ziehen, weil alle Fellnasen äußerst verträglich mit den anderen Hunden sind. 

Am Mittwoch wurde die braune Aischa von der weißen Rosalie abgelöst. Das junge Goldie-Mädchen stürmte wie immer vollkommen aufgedreht in meine Pension. Da blickte Poldino etwas konsterniert, weil er als Morgenmuffel solch eine Heiterkeit nur ungern duldete. Rosalie beäugte ihn wegen seiner Größe zuerst skeptisch, stufte ihn dann als harmlos ein und verschob meine Hundedecken, indem sie mehrere wilde Runden durchs Wohnzimmer drehte. Kimba fand das prima und stieg direkt in den Spaß ein. Der Maremmano blickte die beiden an als wollte er sagen: Contenence ihr Stürmischen! Für solch wilde Hetzspielchen ist es ja wohl noch etwas verfrüht. Es gab ja noch nicht einmal die Frühspeise. Bitte mäßigen sie sich!

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1. Woche 2018 mit den Pensionsgästen: Aischa, Stella, Cassy und Poldino

Ich wünsche allen Lesern und Gästen ein glückliches, zufriedenes und gesundes Jahr 2018!

Meine Töchter meuterten, dass ohne Knaller kein richtiges Sylvester wäre. In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Zum einen bin ich selbst ein kleiner Feuerteufel und liebe den Geruch des Feuerwerks. Zum anderen fühle ich mit den Tieren, die durch die Böllerei aufgeschreckt werden.

Erfreulicherweise zeigte sich mein Rudel in diesem Punkt stressresistent, was ich auf den Spaziergängen bereits vor dem Jahreswechsel testen konnte. Es wurde natürlich schon vorher geknallt, außerdem waren die Jäger auf den Feldern unterwegs und schossen auf Hasen und Fasane. So konnte ich unbeschwert mit den Hunden ins neue Jahr tanzen, und die Kinder ein kleines bisschen zündeln.

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Jahresrückblick 2017

Ehe ich mich versah, verging das Jahr 2017. Glücklicherweise gestaltete es sich nicht annähernd so spannend wie das Jahr 2016. Kein nervenaufreibender Papierkrieg mit der deutschen Bürokratie. Keine Androhung von Schließung meiner Pension wegen Markenrechtsverletzung.

Dafür stürzte ich mich Hals über Kopf ins Abenteuer: Bucherstellung. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann oder wo der Startschuss fiel, aber auf einmal hackte ich mit rauchendem Schädel wie eine Besessene in die Tastatur. Viele Freunde unterstützten sich mit wertvollen Kommentaren, lasen mehrmals mein Manuskript, sodass sich die Seiten schnell füllten. Im September 2017 konnte ich das Erstlingswerk stolz auf die hundefreundliche Leserschaft loslassen. Über die bisher sehr positiven Rückmeldungen bin ich ganz aus dem Häuschen. Es freut mich besonders, dass ich die unterschiedlichen Emotionen transportieren konnte und die Leser sich fühlen, als wären sie mittendrin. Auch mein Schreibstil wurde mehrfach gelobt. Die Hälfte meiner selbst verlegten Bücher konnte ich bis zum Ende des Jahres verkaufen. Um den Rest kümmere ich mich im nächsten Jahr :-)

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52. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Bali, Cassy und Stella

mit Besuch von Hugo

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51. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rosalie, Cassy, Rumpel und Dino

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50. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Kessi, Ari, Rumpel, Sissi, Duncan, Luna

mit Besuch von Leo und einem Trauerfall

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49. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Luna, Rosalie, Rumpel, Scoopy, Bali, Kessi und Lucki

mit Besuch von Hugo und Wusel

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48. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rosalie, Daisy, Kessi und Rumpel

mit Besuch von Sissi, Ari und Kali

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47. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Kessi, Rosalie, Seppl, Rumpel, Dino

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46. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Scoopy, Rumpel und Kessi

mit Besuch von Seppl, Bali und Luna

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45. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Rumpel, Scoopy

mit Besuch von Trevor und Rosalie

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42. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Rumpel, Herr Schröder, Dino

mit Besuch von Daisy und einem Ausflug zur Maas

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41. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aika, Fides, Herr Schröder, Rumpel, Pelle und Scoopy

mit Besuch bei Poldino

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40. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Enno, Aika, Dino, Rumpel und Fides

mit Besuch von Dino und Dencil 

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39. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Poldino, Rumpel, Scoopy und Enno

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38. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Bella, Rumpel, Dino, Heiji

Mit Besuch von Aika und Heiji

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37. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Bella, Rumpel, Cuqui, Lucki

Mit Besuch von Dino

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36. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Paula, Lucki, Rumpel

Mit einem Kurzurlaub auf Norderney

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35. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Lotta, Scoopy, Rumpel und Cuqui

Mit Besuch von Lucki

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34. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Enno, Bonnie, Pelle, Rumpel, Lotta und Scoopy

mit Gastauftritt von Bonnie und Lotta

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33. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Enno, Pelle

Mit Besuch bei Poldino und unerwartetem Auftritt des Veterinäramtes

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32. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Mio, Aischa, Enno, Pelle

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31. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Mio, Pelle, Aischa

Mit Gastauftritt von Sunny und Besuch bei Poldino

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30. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Emmi, Pelle, Mio

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29. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Emmi und Bella

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28. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Herr Schröder, Scoopy, Dino, Bella, Emmi

mit einem Ausflug nach Holland und einem Besuch von Poldino

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27. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Fides, Izzy und Chilli, Herr Schröder, Pelle

mit einem Ausflug nach Holland und Gastauftritt von Sam

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26. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Dino, Herr Schröder, Pelle, Paula

mit Geburtstagsbesuch bei Poldino

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25. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Rumpel, Enno, Ronja, Wendy und Scoopy

mit einer Stippvisite von Fides

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24. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Fides, Rumpel

mit Gastauftritt von Dino und Besuch bei Poldino

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23. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Scoopy, und Rumpel

mit Test-Besuch von Sunny

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22. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Scoopy, Rumpel und Pelle

mit Gastauftritt von Sunny und einem verschwundenen Poldino

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20. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Paula, Rumpel, Thor und Aischa

mit Gastauftritt von Cuqui

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19. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Poldino, Fides, Rumpel, Scoopy und Enno

mit Gastbesuch beim Frauchen von Fides

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18. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Pelle, Duncan, Rumpel

mit Gastbesuch bei Poldino

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17. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Rumpel, Pelle, Thor

Mit Gastauftritt von Bella, Phoebe und einem Trauerfall

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16. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Lotta, Alvaro, Fides

mit Gastauftritt von Cassy und Besuch bei Poldino

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14. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Lucky, und Rumpel

Mit Gastauftritt von Thor und der Presse!

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13. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Lucky und Lotta

Mit einem Sonderbesuch bei Poldino

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12. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Poldino, Rumpel, Lucky und Lotta

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11. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Poldino, Rumpel, Aischa

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10. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Lucky, Pelle, Scoopy, Lotta, und Aischa

mit Gastauftritt von Alvaro und Poldino

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9. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Lucky, Pelle und Rumpel

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8. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Sydney und Herr Schröder

mit Gastauftritt von Cindy und Lotta

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7. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Lucky, Fides und Rumpel

mit Gastauftritt von Sydney

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6. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Mio, Rumpel, Theo, Duncan, Lucky und Fides

mit Gastauftritt von Poldino

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5. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Rumpel, Oskar und Mio

mit Gastauftritt von Bassy

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4. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Mio, Lucky, Rumpel, Paula und Scoopy

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3. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Poldino, Mio und Lucky

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2. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Pelle, Rumpel, Theo

mit Gastauftritt von Enno

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1. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Paula, Timmy und Pelle.

mit Gastauftritt von Herr Schröder und Devito.

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