Viel Spaß beim Blog-Lesen!

40. Woche mit den Gästen: Aika, Rumpel, Rosalie und Besuch von Hugo, Conner und Lenny

Wir steuerten mit großen Schritten auf die Herbstferien zu und somit wurden die Langzeitgäste weniger und die Tagesgäste übernahmen das Ruder. Das nebenstehende Bild wurde zu einem meiner Lieblingsschnappschüsse. Während ich ein tolles Bild von der Schwarz-Weiß Kombination Aika-Rosalie schießen wollte, entschied sich Rumpel, als kleiner grauer Mittelpunkt ins rechte Licht gerückt zu werden. Meiner Meinung das absolute I-Tüpfelchen! 

Am Dienstag besuchte uns Hugo samt Frauchen. Der graue Labmeraner konnte sich bei der Auswahl an attraktiven Damen gar nicht entscheiden, mit wem er zuerst toben wollte. Diese Entscheidung nahm ihm Rosalie kurzerhand ab, als sie sich begeistert auf den großen Grauen stürzte. 

 

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39. Woche mit den Gästen: Kessi, Aika, Atara und einem kleinen Zickenkrieg

Eine Woche voller Langzeitgäste, sodass leider für die Tagesgäste kein freier Platz blieb. Die Hovawart Dame Atara besuchte meine Pension zum ersten Mal. Die schöne Hündin blieb in den ersten drei Tagen meiner Familie gegenüber recht zurückhaltend. Auch zu Kimba und der kessen Kessi hielt sie einen größeren Abstand. Sie ging gern mit zu den Spaziergängen, schien aber immer darauf zu warten, dass ihre Besitzer wieder auftauchten. Mit der Zeit taute sie auf und ab dem dritten Tag war sie endgültig angekommen, tobte mit mir und den anderen Hundefreunden durch die Felder. Ich konnte sie nun getrost von der Leine lassen. Atara reagierte wunderbar auf meinen Rückruf und verhielt sich auch allen anderen Hunden gegenüber sehr sozial. Wer ihr nicht gefiel, den hielt sie mit kurzem Brummen auf Abstand. An einem Tag überschnitten sich Kessi und Aika, und wir zogen zu viert los. Auch das verlief sehr harmonisch. Wenn ich Stöcke warf, gewann Atara jedes Rennen und verteidigte auch ihre Beute. Mir gab sie diese jedoch auf Kommando zurück. Sollte Kessi einmal, trotz ihrer kurzen Beinchen, zuerst am Objekt der allgemeinen Begierde sein, verteidigte sie diese frech selbst gegenüber der imposanten Atara. Aika war für kurze Zeit von dem Trubel in meiner Pension überrascht, gewöhnte sich jedoch schnell ein und hatte viel Spaß an Rennspielen mit der schnellen Hovawart Hündin.

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38. Woche mit den Gästen: Fides, Hugo, Sissi, Kessi, Rumpel, Rosalie und einer Hundekrimitour in Luxemburg

Die letzte Septemberwoche war recht Terrier lastig. Größtenteils verstanden sich Fides, Sissi oder Rumpel sehr gut. Wenn es allerdings um ein Kräftemessen wie auf dem Bild ging, dann konnte ich typische Charaktereigenschaften der Terrier sehr gut beobachten. Keiner gab nach. Es wurde wild und hartnäckig gezerrt und nach einiger Zeit kam mürrisches Knurren dazu. Das steigerte sich mit der Zeit zum wütenden Grollen. Spätestens dann griff ich ein und behauptete das Objekt der gegenseitigen Begierde für mich, damit kein Stolz oder Schlimmeres verletzt wurde. Rumpel hielt sich aus solchen Machtdemonstrationen heraus, aber er genoss die Gartenarbeit mit mir und ließ sich gerne von mir durchstrubbeln. Sissi musste ich weiterhin unter Beobachtung halten, weil sie mit ihrem feinen Radar dabei war, den unterirdischen Weg unseres penetranten Maulwurfs zu verfolgen. Mein armer Garten!

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37. Woche mit den Gästen: Fides, Rumpel, Hugo, Sissi, Kessi und meiner zweiten Lesung

Die erste Hälfte der Woche lag fest in Terrier-Pfoten. Der Border Terrier Fides und der Cairn Terrier Rumpel genossen das weiterhin trockene Wetter. Da die beiden zu meinen absoluten Stammgästen zählen, verbrachten wir eine sehr entspannte Zeit in meiner Pension. 

Erst ab Donnerstag kam Schwung in die Hütte, als der zweijährige Hugo samt Decke einzog. Ich wusste zwar von seiner neuen Leidenschaft, Rennradfahrer zu jagen, aber als ich den schönen Labmeraner lossprinten sah und ihn nur so eben zurückrufen konnte, versetzte es mir einen gehörigen Schrecken. Da die Gefahr sowohl für Hund als auch für Radfahrer zu groß war, musste der Sichtjäger leider an der Leine bleiben. Das gefiel ihm gar nicht, was er durch starkes Ziehen überdeutlich zum Ausdruck gab. Also entwickelten sich die Spaziergänge mal wieder zu einer Trainingseinheit. Ich freute mich über das Zusammentreffen mit anderen Hunden, denn dann war Hugo so abgelenkt, dass er nicht an Radfahrer dachte. Oder ich ging zum Fußballplatz, wo der schnelle Kerl  seinem Bewegungsdrang freien Lauf lassen konnte.

Am Freitag spürten die Hunde, dass mit mir etwas nicht stimmte. Ich rannte unruhig durchs Erdgeschoss, blickte ständig erwartungsvoll aus dem Küchenfenster und rannte bei jedem Lieferwagengeräusch zur Haustür. Dummerweise fanden im benachbarten Baugebiet Erdarbeiten statt, sodass permanent LKWs vorbeidonnerten. Ich wartete … auf den UPS Mann. Er sollte mir die erste Auflage meines zweiten Buches liefern, und ich wollte ihn auf keinen Fall verpassen. Als er endlich gegen 13:30 Uhr vor meiner Haustür stand und mir fünf schwere Pakete ins Haus wuchtete, fiel ich mit einer Schere bewaffnet ungeduldig über das erste Paket her. Die Hunde dachten, wer weiß was da Tolles zum Vorschein kam und wuselten ebenfalls aufgeregt um mich herum. Als ich dann freudestrahlend ein Buch in die Höhe reckte, starrten mich sechs verdatterte Augen an: Was soll das sein? Wo sind die Knochen? Wofür hast du hier so einen Aufstand geprobt? Auch das wunderschöne Cover mit dem Wolfskopf gefiel ihnen überhaupt nicht. Mir aber umso mehr!

 

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36. Woche mit den Gästen Mio, Rumpel, Izzy & Chilli, Fides, Aischa und Besuch von Willi

Nach einem ruhigen Wochenstart mit Mio und Rumpel, die sich prima verstanden, eroberten die "Schwestern" Izzy & Chilli meine Pension. Auf einem Spaziergang gingen wir zusammen, sodass es zu diesem witzigen Foto kam. Zum einen brauchte es eine gewisse Zeit, bis ich den Leinensalat wieder sortiert hatte, zum anderen sieht meine Truppe aus, als hätten sie jedwede Orientierung verloren. Zum Glück konnten wir die tierisch gute Hundepension wiederfinden :-)

 

Mit den beiden Australian Shepherds kam Stimmung in die Wohnung. Die rote Chilli- der Name ist Programm - ist ein pfiffiger Klaubär, die es sowohl auf den Tisch schafft, um eventuelle Essensrest zu ergattern, als auch in meine Vorratskammer, um ihren kleinen Kopf mit den vorwitzigen Ohren in Kimbas Futtersack zu versenken. Dass mein brauner Labbi das duldete, wunderte mich sehr. Also musste ich mehr auf abgeräumte Tische und verschlossene Türen achten. Auf den Spaziergängen waren die beiden im Freilauf große Klasse. Sie liefen nie zu weit weg, verstanden sich mit allen anderen Hunden und kamen auf einen Pfiff wie Raketen zurück geflitzt. So soll das sein! Aber wehe, ich ließ sie angeleint - dann stachelten sich die Furien gegenseitig an und es kam zu lautstarkem, bis hysterischem Gebelle.

 

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35. Woche mit den Gästen: Daisy, Scoopy, Duncan, Rosalie, Rumpel, Sissi, Aika und Besuch von Hugo, Krümel, Kora, Flocke

Nachdem Daisy am Dienstag abgeholt worden war, bekam der kleine Dauergast Scoopy viel Abwechslung durch Duncan, Rosalie und Rumpel. Da sich die Hunde jedoch alle untereinander kannten, gab es zu keinem Zeitpunkt Differenzen, sondern nur ein friedliches Miteinander. Allein der neue Saugroboter, der mich bei der Einsammlung der überall verstreuten Hundehaare unterstützen soll, wurde zunächst misstrauisch beäugt und dann als "ungefährlich" eingestuft. 

Am Donnerstag besuchte uns Hugo, der sich besonders über die Anwesenheit der schönen Rosalie freute. Die weiße Goldie Dame tobte so stürmisch herum, dass ihre Fellfarbe nach einer Rubbelaktion im Gras zunächst auf Grün wechselte und nach ausgiebigem Buddeln in dreckig Braun überging. Auf wundersame Weise verlor sie alle unerwünschten Farbpartikel auf dem Heimweg, sodass ich sehr erfreut war, ihrem Herrchen eine wieder strahlend weiße Rosalie auszuhändigen. 

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34. Woche mit den Gästen Daisy, Bella, Rosalie, Hugo, Rumpel, Duncan, Spike, Lucy, Scoopy und Besuch von Oskar

Anhand der unterschiedlichen Namen ist bereits ersichtlich, dass es eine sehr abwechslungsreiche Woche war. Die Hunde gaben sie praktisch die Klinke in die Hand. Ging einer, rückte sofort der nächste nach. 

Während die ältere Bella lieber im Haus blieb und die vielen Hundefreunde um sich herum genoss, nutzte ich die etwas kühler temperierten Tage für schöne Spaziergänge mit den Hunden. Die graue Whippet Hündin Daisy hat einen zu großen Jagdtrieb und musste deshalb an der Leine bleiben. Die beiden  Tagesgäste Rosalie und Hugo hingegen genossen ihren Freilauf und tobten mit Kimba über die Felder.

 

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33. Woche mit den Pensionsgästen: Aischa, Rosalie, Sissi, Daisy, Kessi, Bella und Besuch von Najla sowie Maxi

Die Woche startete direkt am frühen Montag Morgen mit einem Besuch einer neuen Interessentin: der Schapendoes Hündin Najla. Sie braucht zwar keinen konkreten Termin, wollte aber einfach gern meine Pension kennenlernen. Najla zeigte sich Kimba, Aischa und Rosalie gegenüber sehr kontaktfreudig, lief prima ohne Leine und durchstöberte auch ohne zu zögern meine Wohnung sowie den Garten. Dann warte ich mal darauf, wann Najla zum ersten Mal als Gast kommt.

Am Dienstag musste ich mit Bedauern meinen Langzeit-Feriengast Aischa abgeben. Ein Abschied von der wirklich lieben und gehorsamen Labradordame fällt mir immer besonders schwer. Doch für Trübsinn blieb nicht viel Zeit, schon zog Sissi bis zum Ende der Woche ein. Da sie am Mittwoch mein einziger Pensionsgast war, hatten meine Eltern angeboten, in Duisburg auf die Foxterrier-Dame aufzupassen, damit ich mit meinen zwei Töchtern in Ruhe den Duisburger Zoo besuchen konnte. Bei meiner Mama und Sissi war es Liebe auf den ersten Blick, und die Hundedame verhielt sich vorbildlich, als hätte sie schon immer bei meiner Mama gewohnt.

Währenddessen durchwanderten wir drei Sommer-Frauen den Zoo. Was den Tierpark betrifft bin ich wie wahrscheinlich viele Menschen zweigeteilter Meinung. Auf der einen Seite freue ich mich, exotischen Tieren so nahe zu kommen, doch auf der anderen Seite weiß ich, dass es für jedes Tier ein Leben in Gefangenschaft bedeutet. Ich wurde jedoch positiv überrascht, dass wirklich viele Tiere einen sehr lebhaften und zufriedenen Eindruck vermittelten. Welche Tier ich nicht erwartet hatte - waren Wespen! Doch die flogen zu Hunderten sehr aggressiv dort herum und stachen sowohl Besucher als auch Zootiere. Ich bekam zwei Stiche ab, die sich ziemlich schnell entzündeten. Leider hatte ich keine Medikamente dabei, zum Glück bin ich nicht allergisch. Aber die Stiche und ihre Nachwirkungen taten ordentlich und schwollen an. Das verleidete uns den Besuch, sodass wir am frühen Nachmittag zurück zu meinen Eltern fuhren. Dort wurde Marie von einer Wespe gestochen. Deren Aggressivität konnte ich jedoch verstehen, weil meine Mutter mit den Brummern auf Kriegsfuß steht und ohne Erbarmen Jagd mit der Fliegenklatsche auf sie macht. Zum Glück konnten wir Maries Stich schnell behandeln, sodass dieser sich gar nicht erst schlimm entwickeln konnte.

 

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32. Woche mit den Pensionsgästen: Lotta, Aischa, Duncan, Rosalie

Dieses wunderschöne Bild schoss ein lieber Nachbar von dem bunten, verfressenen Rudel, als ich mit meiner Gang auf viele freundliche Nachbarshunde traf. Auch wenn es manchmal eintönig ist, jeden Morgen dieselbe Runde zu drehen, so möchte ich doch nicht davon abweichen, weil ich weiß, welcher Hundebesitzer zu diesem Zeitpunkt mit seiner Lakritznase unterwegs ist. Das macht es für mich viel leichter einzuschätzen, ob ich die Hunde anleinen, einen Bogen schlagen, oder entspannt weiter laufen kann. Durch die Begegnungen kommt es dann zu Abwechslungen und ich baue ab und zu ein paar Such- oder Apportierspiele ein.

 

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31. Woche mit den Gästen: Duncan, Lotta, Aischa und Kessi

Die Gäste werden zwar mengenmäßig weniger, dafür bleiben sie länger - die Urlaubssaison ist angebrochen. 

Meine reine Labbiwoche war geprägt von Sonne, Hitze und fehlendem Regen. In allen Gärten laufen die Sprenger in Dauerschleife und auch wir versuchen, unseren Rasen davon abzuhalten, sich in eine wüstenartige Steppe zu verwandeln. Wie auf dem Foto zu erkennen, gelingt das mal mehr und mal weniger. Warum die Hunde es trotzdem ab und zu genießen, sich von der Sonne braten zu lassen, ist mir schleierhaft. Ich verkrieche mich mittags in den Schatten oder tauche im Pool unter. 

 

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30. Woche mit den Gästen: Duncan, Rosalie, Lotta, Kessi, Lucy, Fides und Aischa

Nach der einen Woche Ferien nahm meine Pension ihren Betrieb mit Volldampf wieder auf. Zusätzlich zu Duncan kam am Anfang  der Woche Rosalie. Ab Dienstag zog Lotta mit gut gefülltem Futtersack ein. Sie hatte viel Spaß mit der quirligen Kessi, die in dieser Woche nur tagsüber in meine Pension kam. Am Mittwoch und Donnerstag nahmen wir notfallmäßig die kleine Lucy bei uns auf. Die zweijährige Jack-Russel-Mischlings Hündin kommt aus der Nachbarschaft. Da ihre eigentliche Tagesmutter ins Krankenhaus musste, sprang ich ein. Die kleine Maus litt zunächst unter Trennungsschmerz und saß jaulend vor der Haustür. Erst als Kessi eintraf, vergaß sie ihren Unmut und tobte mit der kleinen Dackeldame herum. Die zwei sind ein absolut niedliches Bild. Lucy ist nur ein klein wenig größer als Kessi, aber beide haben die gleiche Farbmusterung. Und beide Zwerge können so hartnäckig kämpfen, als wären sie große Gladiatoren.

 

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28. + 29. Woche mit den Gästen: Fides, Mio, Rosalie, Rumpel und Snoopy

Die letzte Ferienwoche vor den Sommerferien brach an. In meiner Pension wurde es merklich stiller -sozusagen die Ruhe vor dem Sommer-Sturm.

Mio wurde am Montag abgeholt, und Fides übernahm wieder die alleinige Ballherrschaft.

Rosalie kam am Dienstag nach ihrem Urlaub für einen Tag in die Betreuung. Die weiße Golden Retriever Hündin präsentierte sich nach ihrem Bergtraining in top Form: freudig wie immer und dazu schlank und sehnig. Eine süße Maus!

Rumpel fiel am Mittwoch aus, weil er sein Frauchen auf einem Wandertag begleiten durfte. Danach war er zu erschöpft für meine Pension. Dafür traf der Terrier Donnerstag mit bester Laune ein und hatte Kimba und mich ganz für sich allein, nachdem Fides morgens abgeholt wurde. Eigentlich sollte Duncan dazukommen, aber der schwarze Labrador konnte wegen Krankheit seines Herrchens nicht kommen. Ab Freitag blieb meine Pension gästefrei, ich putzte einmal gründlich durch und verabschiedete mich in eine Woche Kurzurlaub!

 

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27. Woche mit den Gästen: Emmi, Paula, Fides, Rumpel, Mio und Lea

Emmi und Paula blieben bis Mittwoch zusammen bei mir. Danach bekam Emmi Abwechslung durch Fides oder Rumpel. Die beiden Stammgästen verstanden sich prima mit Emmi, und so verbrachten wir eine sehr angenehme Zeit. Das Wetter war hervorragend, die Spaziergänge liefen perfekt ohne Leine, alle Hundepfoten blieben traumhaft sauber (es sei denn, ich entschied einen Spaziergang zum Waldsee zu unternehmen - dann müffelte es ein wenig), kurz gesagt: Es herrschten perfekte Bedingungen für ein harmonisches Zusammenleben in meiner Pension.

 

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26. Woche mit den Gästen: Scoopy, Emmi, Fides, Paula, Rumpel und Besuch von Hugo und Snoopy

Nachdem Scoopy und Fides montags abholt wurden, zog am Dienstag Paula ein. Die sanftmütige Border-Collie-Labrador Dame war bisher immer sehr zurückhaltend beim Einzug und blieb lieber im Auto ihres Herrchens sitzen. Doch dieses Mal sprang sie freudig heraus und flitzte in meinen Flur. Hinter der Küchentür warteten bereits Kimba und Emmi. Paula schien überrascht, ihre Freundin Emmi bei mir zu treffen. Die beiden kennen sich, haben aber noch nie zusammen Urlaub bei mir gemacht. Dieses Trio passte hervorragend zusammen und ließ sich geduldig auf den gerollten Heuballen ablichten.

 

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25. Woche mit den Gästen: Sissi, Scoopy, Rumpel, Duncan, Emmi, Fides und meiner ersten Lesung

Die Woche startete mit Sissi und Scoopy. Der fuchsbraune Cavalier King Charles Spaniel ging der Foxterrier-Dame zunächst aus dem Weg. Er verzog sich in die obere Etage. Das war für Scoopy sehr ungewöhnlich, thronte er normalerweise am liebsten auf meiner Couch, von wo aus er das gesamte Geschehen mit seinen großen Kulleraugen kontrolliert. Dafür ließ sich Sissi gemütlich in Scoopys Körbchen nieder.

Nach kurzer Zeit gewöhnte sich Scoopy an die Kaiserin. Sissi mag es nicht, wenn es zu eng wird, dann grummelt sie. Also mussten die anderen Hunde nur etwas Abstand halten, und alles war paletti. Mit Rumpel oder Fides verstand Sissi sich auf Anhieb. Vielleicht ist das so ein Terrier-Ding? 

Ganz besonders genossen wir unsere Mittagsspaziergänge am Grefrather Fußballplatz. Die Hunde wälzten sich gern im gemähten Gras, flitzten die Böschungen rauf und runter und liebten es, Leckerchen zu erschnüffeln, die ich wie Konfetti in die Luft geworfen hatte. Dann wedelten die unterschiedlichen Ruten im Gleichklang hin und her.

 

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24. Woche mit den Gästen: Poldino, Sissi, Kessi, Aischa, Rumpel, Scoopy

Poldino verließ meine Pension am Montag, Kessi am Dienstag. Dafür waren dann Sissi und Aischa bei mir. Da gab es zunächst leichtes Gegrummel bei den Damen. Sissi brummt zu Beginn fast alle Hunde an, nur Rumpel schloss sie sofort in ihr kleines Foxterrier-Herz. 

Aischa fügte sich wie immer schnell in meine Pension ein. Wenn ich Kimba und die braune Labbi-Dame beobachte, wirken die beiden auf mich wie ein Ehepaar. Sie besitzen eine sehr ähnliche Mimik und reagieren auch in einigen Situationen wie ein eingespieltes Team. Dieses Mal blieb Aischa leider nur zwei Tage.

 

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23. Woche mit den Gästen: Poldino, Kessi, Rosalie, Rumpel, Fides, Scoopy, Sissi, Duncan und Besuch von Lea

Die Woche der Kurzbesucher. Während Poldino, der weiße Prinz, mein beständiger Gast war, gaben sich die kleinen Tagesgäste die Klinke in die Hand. Wie immer freute sich Poldino am meisten über den Besuch der stürmischen weißen Goldie-Dame Rosalie. Die ruhigen kleinen Kerle Fides, Rumpel oder Scoopy ließen den großen Riesen dagegen kalt. 

Die Temperaturen waren alles andere als kalt. Die Sonne knallte täglich vom Himmel und die Gradanzeige verharrte konstant in der Nähe der 30er Linie. An einem Mittag traute ich mich trotz der umherschwirrenden Bremsen mit den Hunden zum kleinen Waldsee. Ehe ich mich versah, sprangen Rosalie und Kimba in die grüne Suppe. Ihr wollt nicht wissen, wie die weiße Retriever-Dame danach aussah. Zum Glück hatte ich noch drei Stunden Zeit, bis ich sie in einen einigermaßen vorzeigbaren Zustand verwandeln musste. Nur der müfflige Geruch blieb. Komplett überrascht wurde ich von der vorwitzigen Dackel-Dame Kessi, die voller Freude den großen Hunden hinterhersprang. Sie schwamm, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes getan und sah dabei aus, wie eine glückliche Wasserratte. (aber eine ganz süße :-)) Ihr Herrchen schaute sehr erstaunt, da er bisher mit Kessi noch nie schwimmen war. Naturtalentschwimmdackelchen!

 

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22. Woche mit den Gästen: Daisy, Rosalie, Rumpel, Besuchen bei Poldino und von Chicco sowie zwei Fundtieren

Die Woche startete mit ziemlich heißen Temperaturen. Das bedeutete für mich in der Pension eine meist ruhigere Zeit. Die Spaziergänge wurden kürzer, weil die Hitze die Hunde trägen werden ließ, und die Hundepfoten blieben sauber. Dafür wurden die Wassereinheiten im Pool länger. Lediglich die Anzahl der nervigen Zecken nahm drastisch zu. 

Am Montag fuhr ich mit Kimba zum Tierarzt, um die Fäden ziehen zu lassen. Wir wurden gelobt, dass die OP-Naht wunderbar verheilt war. Der Verdienst ging größtenteils an meine Eltern, die sich liebevoll um meinen Labbi kümmerten. Auf dem Rückweg sammelte ich eine überfahrene rot-weiß gestreifte Katze ein, die auf dem Mittelstreifen der Wankumer Landstraße lag. Da das tote Tier ein Halsband mit einem Adressanhänger trug, konnte ich sie direkt zu ihrer Besitzerin bringen, die zusammen mit mir in Tränen ausbrach, weil sie ihre Katze Miley bereits vermisste, die vier kleine Kitten zu versorgen hatte. Weil sie die Katze nicht im Garten vergraben wollte, bot ich an, dem Felltiger ein schattiges Plätzchen im Wald zu suchen, wo ihr toter Körper nun ruht. 

Nachdem ich mit Kimba nach Hause zurückgekehrt war, verdaute ich zunächst den Kummer und spielte draußen mit Rosalie und Daisy. Als ich meine Mülltonne reinholen wollte, entdeckte ich auf der Mörtelsstrasse einen frei laufenden Rottweiler. Wie konnte hier in meiner Gegend ein Hund rumlaufen, den ich nicht kannte? Mit Hilfe meines Nachbarn lockte ich den Hund, packte ihn am Halsband und führte ihn durch die Garage in meinen Garten. Zum Glück trug er eine Steuermarke, sodass ich mithilfe des Ordnungsamtes rasch den Besitzer herausfinden konnte, der nur 15 Häuser weiter wohnte. Dieser suchte bereits aufgebracht nach seinem Rotti, der durch einen unachtsamen Handwerker entwischen konnte. So konnte ich auch Finny seinem rechtmäßigen Besitzer, zum Glück vollkommen unversehrt, zurückbringen. Trotzdem wunderte ich mich, dass der Hund die Möglichkeit nutzte, um einen Spaziergang zu unternehmen. Bei Kimba würde ich darauf tippen, dass er sich nicht von meinem Haus entfernte. Aber weiß man es?

So begann die entspannte Woche mit diesen zwei Ereignissen doch recht aufregend.

 

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21. Woche mit den Gästen: Kessi, Scoopy, Lotta, Bali, Daisy, dem Goldie-Trio und Besuch von Hugo

Diese Pfingstwoche war gut besucht. Kessi zog am Montag aus, dafür richtete sich Bali für ein paar Tage bei mir ein. Der fast einjährige Golden Retriever passte perfekt zu der aktiven Labrador-Dame Lotta. Ich verzweifelte jedoch, weil die beiden so wild tobten, dass Kimba zum einen gerne mitmachen wollte und zum anderen oft angerempelt wurde. Das war jedoch für seine schlecht verheilende Wunde eine Katastrophe. Es wurde schnell deutlich, dass ich Hilfe brauchte, weil ich nur noch versuchte, die Hunde ruhig zu halten oder sie separierte. Meine Eltern kamen als Retter und nahmen nicht nur meine älteste Tochter mit in die Pfingstferien, sondern auch Kimba in die "Reha". Somit erhielt mein brauner Labbi seine Ruhe zum Heilen und Lotta und Bali konnten ungestört weiter wild miteinander spielen. Dem kleinen Scoopy gingen die wilden Raufereien ganz schön auf die Nerven, deshalb verzog er sich lieber zu mir auf die Couch, wo er seine extra Streicheleinheiten bekam.

Am Donnerstag versetzte ich den beiden verspielten Laktritznasen noch als Sahnehäubchen  Hugo obendrauf. Zu dritt ging es ab zum Fußballplatz, wo eine wilde Renneinheit startete. Selbst die zwei Halbstarken Bali und Hugo kamen hervorragend miteinander klar. Nur Lotta konnte es nicht dulden, wenn sie nicht im Mittelpunkt stand, was sie laut bellend kundtat. Nach diesem Spaziergang schmissen sich die Hunde nur noch in den kleinen Muschelpool, und chillten dann den Rest des Nachmittags im Schatten.

 

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20. Woche mit den Gästen Kessi, Rosalie, Rumpel, Scoopy, Lotta und einen Besuch beim Goldi-Trio

Die erste Woche Krankenpflege von Kimbas Operations-Naht war geschafft! Jeden Tag dankte ich für das warme, trockene Wetter. Mein brauner Labbi war guter Dinge, ihn schien die Wunde überhaupt nicht zu stören. Da er kaum  an der Wunde zu leckte, musste ich ihn auch nicht so oft mit dem warmen Kunststoffkragen ärgern.

Kessi und Rosalie verhielten sich ihm gegenüber sehr rücksichtsvoll und spielten unermüdlich miteinander. Über ihr Zusammentreffen hatte ich mich besonders gefreut, weil sie sich schon beim ersten Mal bei mir wunderbar verstanden hatten. 

Dienstag Nachmittag besuchte ich das Goldie-Trio: Oskar, Alici und Anny aus der Nachbarschaft, da ich mit den drei dunkelbraunen Goldies in der nächsten Woche Gassi gehen werde. Obwohl ich in der Betreuung bei mir zur Hause mittlerweile eine große Sicherheit empfinde, verunsichert mich der Gedanke an die Betreuung der drei, weil ich sie in ihrem zu Hause abhole. Dort fühle ich mich nicht als Chef, sondern als Gast. Das Goldie-Trio machte jedoch einen sehr harmonischen Eindruck, ließ sich ausdauernd streicheln und hörte sehr gut.

Als nächster Tagesgast durfte Rumpel die kesse Kessi bespielen. Da weder Rumpel noch Kimba richtig Lust zum Toben hatten, taten der kleinen Rauhaardackeldame ein paar Tage Pause ganz gut. Die Ruhe endete plötzlich, als Lotta voller Wucht in meine Pension stürmte. Leider rempelte sie dabei auch Kimba an, der einmal laut aufjaulte. Zu meiner Bestürzung war die frischverheilte Wunde aufgerissen. Das war nicht allein Lottas Rempler geschuldet, hatte mein übermütiger Labbi bereits am frühen Morgen einem Hasen nachgesetzt. Ich machte mir schwere Vorwürfe, dass ich ihn zu früh von der Leine gelassen hatte.

Als die Wunde am nächsten Tag heiß wurde und anfing zu eitern, war es um meine bis dahin erstaunliche Gelassenheit geschehen und die Tränen rollten. Mit meiner Unachtsamkeit riskierte ich die Heilung der großen Wunde und suchte aufgewühlt am Pfingstsonntag meine Cousine in ihrer Praxis auf. Glücklicherweise hatte sie den Notdienst und konnte mich beruhigen. Kimba musste nun absolute Ruhe halten, bekam noch einmal eine Portion Antibiotika, um die Heilung von innen zu unterstützen. Von außen wurde eine Desinfektionssalbe aufgetragen und ich erhielt den Auftrag, meinem Labbi eine luftige Hose zu verpassen, damit die Wunde geschützt wurde.

Auch Lotta und Kessi harmonierten wunderbar miteinander, sodass es den beiden an Spaß und Bewegung nicht mangelte, während mein kranker Labbi nur noch kurze Spaziergänge unternehmen konnte.

19. Woche mit den Gästen: Lotta, Poldino, Rosalie, Kessi, Scoopy, Rumpel, Fides und einer OP

Am frühen Montag Morgen startete ich einen langen Spaziergang mit Kimba, Rosalie und Lotta. Danach musste Kimba leider auf sein Frühstück verzichten, weil er um 9:15 Uhr nüchtern in der Tierklinik erscheinen musste, der Mastzellentumor musste raus. Die OP führende Ärztin erklärte mir den Eingriff sehr einfühlsam, aber ein paar kleine Tränchen stahlen sich dann doch in meine Augen, als mein brauner Labbi in Narkose versetzt wurde. 

Vom Tierarzt fuhr ich direkt nach Hübeck und lud Poldino samt Übernachtungsgepäck in meinen Kofferraum. Kaum war ich zu Hause eingetroffen und hatte meine nervösen Nerven mit einer Tasse Tee beruhigt, erhielt ich einen Anruf von Lottas Herrchen. Eigentlich wollte er sie vormittags abholen, aber als er nach dem Urlaub zu Hause eintraf, stellte er fest, dass in sein Haus eingebrochen und beide Autos gestohlen worden waren. Er bat mich darum, Lotta nach Straelen zu bringen. Da Rosalie begeistert mit Poldino spielte und die beiden meine Anwesenheit kaum zur Kenntnis nahmen, willigte ich ein und brachte Lotta nach Hause. Mittlerweile war es 12:30 Uhr, und der Tierarzt hatte mich benachrichtigt, dass Kimba die OP gut überstanden hätte und abgeholt werden könnte. Also startete ich von Straelen aus direkt weiter nach Geldern und sammelte meinen Patienten ein.

 

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18. Woche mit: Lotta, Scoopy, Rumpel, Spike sowie Besuch von Jake, seiner kleinen "Schwester", Atara, Besuch bei Poldino und einer schlechten Diagnose

Die Woche begann mit dem mittlerweile eingespielten Team Scoopy, Lotta und Kimba sowie der leider negativen Diagnose von Kimbas Zellprobe. Er hat einen Mastzellentumor - 1. Grad. Dies ist von den bösartigen Tumoren der kleinste, die Heilungschancen nach der operativen Entfernung werden als gut bezeichnet. Trotzdem rutschte mir bei dieser Botschaft das Herz eine Etage tiefer. Mein traumhafter, sanfter, vollkommen relaxter Schatz hat einen bösartigen Tumor. Nachdem ich mich im Internet ein wenig kundig gemacht hatte, schloss ich meinen Laptop wieder. Ich vertraue meiner Tierärztin zu 100% und werde mich auf ihre fachliche Meinung und Einschätzung verlassen. Darüber hinaus behandelte ich meinen Schoko-Lab mit Reiki und eine Freundin aus der Ferne mit Therapeutic Touch. Zum Ende der Woche hin hatte sich das Geschwür um circa zwei Drittel verkleinert. Kimbas unverändert gute Laune half mir dabei, meine Sorgen zu schmälern. OP-Termin ist der 07.05. Bitte alle Daumen und Pfoten drücken!

 

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17. Woche mit den Pensionsgästen: Scoopy, Lotta, Rumpel, Sydney, Duncan und Besuch von Hugo

Den kleinen Dauergast Scoopy holte ich am frühen Montag Morgen direkt bei seinem Zuhause ab. Somit gab es keinen Abschiedsschmerz, sondern es herrschte nur pure Freude darüber, dass sein Hundefreund Kimba klingelte. Scoopys Reisegepäck - ein flauschiges Hundekörbchen und einigen Futterrationen - waren bereits am Sonntag Abend eingezogen, da der fuchsfarbene Cavalier King Charles Spaniel fast zwei Wochen bei mir verbringen wird.

Kurze Zeit später traf die zweieinhalbjährige Galgo-Mischlings-Hündin Lotta zum ersten Urlaub in meiner Pension ein. Unser Kennenlerntreffen war schon viele Monate her, sodass ich nicht viele Erinnerungen an das Verhalten der jungen Spanierin aus dem Tierschutz hatte. Ich wusste nur noch, dass sie sehr zurückhaltend ist, sich sozial verhält, aufgrund ihres Jagdtriebes jedoch an der Leine bleiben muss. Zum Glück vertraute Lotta mir von Beginn an, den Rest meiner Familie beäugte sie noch mehrere Tage sehr misstrauisch und achtete auf einen Abstand von mindestens drei Metern. Zu Scoopy und Kimba zeigte sich die Spanierin sofort aufgeschlossen und wollte spielen. Nach der Spieleinheit verhielt sie sich ruhig, lag auf ihrer Decke und nahm erst einmal all die neuen Eindrücke, Geräusche und Gerüche auf.

Bis es unverhofft an meiner Haustür klingelte … 

 

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16. Woche mit den Pensionsgästen: Pelle, Kessi, Rosalie, Rumpel, Scoopy und Besuch von Ezra

Als ich am Montag die Wetter-App für diese Woche studierte, konnte ich es kaum glauben. Sieben Tage mit Temperaturen um die 25 Grad - am Stück. Da prüfte ich zweimal, ob es sich nicht um die Wettervorhersage von Mallorca handelte. Nein, ich hatte richtig gesehen. Eine ganze Woche Sonne in Vinkrath. Bei solch famosem Wetter sprühte ich vor guter Laune und auch meine Gasthunde erschnüffelten voller Begeisterung die explodierende Natur.

Die kleine Rauhaardackeldame Kessi entwickelte besondere Freude daran, die flatternden Schmetterlinge quer über die Wiesen zu treiben. Dabei hüpfte sie so fröhlich , dass es manchmal den Anschein hatte, dass sie ein ganz kleines bisschen abhob. Ihr Lieblingsspielpartner Pelle musste erleben, dass die Gunst der jungen Dackeldame recht wankelmütig war, als er kurzerhand für Rosalie versetzt wurde, die zu Besuch kam. Auf einmal wurde Pelle abgeschrieben und Kessi stürzte sich mit unermüdlicher Freude auf Rosalie, die sich gern auf unzähligen Toberunden einließ.

 

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15. Woche mit den Pensionsgästen: Pelle, Rosalie, Kessi, Rumpel und Lotta

Nach einem sehr entspannenden, zweiwöchigen Urlaub auf Mallorca stürzte ich mich ab Sonntag wieder energiegeladen in die Hundebetreuung. Als erster Gast traf Pelle ein, der sich trotz mehrmonatiger Abwesenheit schnell einlebte. 

Spätestens als Rosalie Montag und Dienstag dazukam, war Pelle absolut in seinem Element. Die zwei hatten sich erst einmal getroffen, passten aber perfekt zusammen und bildeten farblich einen wundervollen Kontrast. Zusammen genossen wir die frühlingshafte Luft.

 

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12. Woche mit den Pensionsgästen: Rosalie, Wendy, Duncan, Rumpel und Hugo

Den Wochenstart übernahm Rosalie. Sie fühlt sich mittlerweile in meiner Pension richtig wohl und kommt immer mit viel guter Laune hereingestürzt. Spontan unterstütz wurde sie am Montag von der Foxterrier-Dame Wendy. Obwohl diese lange nicht mehr bei mir gewesen war, fiel ihr es nicht schwer, sich an uns zu erinnern. Die beiden Damen erhielten noch Verstärkung durch Hugo, der uns bei unserem Mittagsspaziergang Gesellschaft leistete. Dabei wurde der schöne Labmaraner kurzfristig fürs Wochenende eingebucht. 

Der Mittwoch und Donnerstag gehörte Rumpel. Ergänzt wurde er von seinem besten Kumpel Duncan, der bis zum Sonntag bei mir blieb. Die beiden bildeten zusammen mit Kimba ein toll eingespieltes Team, dass die Betreuung sowie die Spaziergänge mehr als angenehm verliefen.

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11. Woche mit den Pensionsgästen: Jasper, Rosalie, Daisy, Rumpel, einem kurzen Besuch von Hugo und einem Ausflug in die Wankumer Heide

Der Montag gehörte ganz allein dem Briard Jasper. Er musste leider mit einem vollkommen unmotivierten Kimba leben. Mein brauner Labbi hatte überhaupt keine Lust, mit dem jungen Fellwuschel zu toben, sondern ignorierte ihn eisern. Das bedeutete eine schwierige Lerneinheit für den aufgeregten Kerl. Damit er seine Energie etwas loswerden konnte, wich ich von meinen normalen Zeiten ab und baute einen extra Spaziergang ein. Das Frauchen des Briards riet mir, ihn nicht von der Leine zu lassen, weil er begonnen hatte, Jagdverhalten zu zeigen. Also blieb er an der Langlaufleine. Leider ignorierte ich bei einer Runde die Wetter-App und geriet mit den beiden Hunden in einen heftigen Schauer. Dafür wurden wir am Ende mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.

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10. Woche mit den Pensionsgästen: Rosalie, Duncan, Rumpel, und Scoopy mit Besuch von Hugo und einem Besuch bei Poldino

Montag besuchte uns Rosalie und wir verlebten einen ruhigen Wochenstart zusammen. Dienstag kam Hugo zu einem Spaziergang vorbei. Sein Frauchen erzählte mir, dass er am ersten Tag seiner Rückkehr nach Hause sehr ruhig wirkte, so als ab er die Hundekumpels vermissen würde. (Wahrscheinlich musste er sich nur von der abwechslungsreichen Woche bei mir erholen.) Außerdem wäre ihr aufgefallen, dass er andere Menschen weniger anspringen würde. Ich habe zwar nichts in der Richtung trainiert, aber ich erhalte öfter die Rückmeldung, dass sich die Hunde in den Ferien bei mir einige unerwünschte Eigenarten abgewöhnen. Das kann natürlich auch daher kommen, dass sich die Hunde das Verhalten der anderen Fellnasen abgucken. 

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9. Woche mit den Pensionsgästen: Hugo, Bali, Rosalie, Flocke und Pelle

Der Montag startete mit Bali, der Hugo bereits von einem Spaziergang her kannte. Da die beiden damals super zusammen gespielt hatten, machte ich mir über die Kombination keine Sorgen. Doch es war einige Zeit vergangen, der kleine Bali hatte sich mittlerweile zum Junghund entwickelt und wurde von Hugo erst zusammen gestaucht. Der erste gemeinsame Spaziergang entwickelte zum reinen Kraftakt. Der sonst recht ruhige Bali drehte komplett auf, hörte keine Sekunde auf mich, zog und zerrte an der Leine, egal ob ich diese kurz hielt oder lang. Ich brach den Spaziergang ab, das hielt mein Nervenkostüm und Schultergürtel nicht lange aus. Innen tobten Bali und Hugo eine gute Stunde, bis sie müde wurden und endlich Ruhe einkehrte. Jetzt erst fand ich einen Zugang zu dem jungen Golden Retriever, der bis dahin nur in seinem Tobeuniversum weilte.

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8. Woche mit den Pensionsgästen: Leo, Rumpel, Hugo, Lazaro mit Besuch von Hugo, Ava und Paula

Nach dem unguten Zusammentreffen mit Leo und Lazaro machte ich mir Sorgen, ob der dominante Irish Terrier zu dem dickköpfigen Cairn Terrier Rumpel passen würde und vereinbarte ein Treffen am Montag. Nach anfänglichem Gemurre und hochstehenden Haaren auf beiden Seiten, beruhigte sich Leo schnell wieder. Rumpel zeigte sich zu Beginn verängstigt und hielt Leo mit leichten Knurrern auf Abstand. Nach einem schönen Spaziergang legten sich alle drei bei mir zu Hause entspannt hin. Ich konnte durchatmen, das passte!

Dienstag besuchte uns noch einmal Hugo, bevor er am Freitag für eine Woche bei mir einziehen sollte. Der frisch kastrierte Labmaraner freute sich sehr, wieder bei mir zu sein, wurde jedoch zunächst von Leo warnend in die Schranke geknurrt. Nachdem die drei auf einem eingezäunten Feld friedlich und ausgiebig miteinander gerannt waren, stellte sich Leo in meinem Haus wieder quer vor Hugo und wollte diesen nicht reinlassen. Es kam zu einer lautstarken Auseinandersetzung, an deren Ende ich Leo in seine Box sperrte. Schade, dass der Terrier teilweise so auf Krawall gebürstet ist. So ein Verhalten kann ich in meiner Pension nicht dulden.

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7. Woche mit den Pensionsgästen: Lotta, Aischa, Lazaro, Duncan, Scoopy, Rumpel, Leo und Besuch von Lazaro

Den Rosenmontag feierte ich mit dem Schoko-Labbi-Dreigestirn: Kimba, Lotta und Aischa. Die drei erwiesen sich zum Glück als extrem stressresistent. Das war auch notwendig, weil die Karnevalswagen samt Trommelcorps dieses Jahr direkt vor unserer Haustür vorbeizogen. Auch wenn wir ein dünn besiedeltes Dörfchen sind, so stellen wir doch einen recht ansehnlichen und auch lautstarken Zug auf die Beine. Als Belohnung hofften die drei Staubsauger, dass sie die übrig gebliebenen Kamelle futtern durften und reagierten mit vollkommenem Unverständnis, als ich das nicht zuließ. Wie konnte ich nur? Bei diesen exquisiten Köstlichkeiten wie zertretenen Lollis, halb ausgetrunkenen Schnapsbechern und haufenweise Popcorn :-)

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6. Woche mit den Pensionsgästen: Jasper, Lotta, Lucki, Aischa und Besuch von Watson

Neue Woche, neuer Gasthund und endlich einmal Sonnenschein!

Der 9 Monate alte Briard Jasper testete direkt am Montag meine Pension. Da keine Beschwerden in Form von Jaulen, Junken, Bellen von ihm zu hören waren, ging ich davon aus, dass es ihm gefiel.

Eigentlich sollte Rosalie ihm diesen Montag verschönern, aber die junge Golden Retriever Hündin hatte zum ersten Mal Blutungen bekommen und musste deshalb zu Hause bleiben. Das wäre eine interessante Mischung geworden.

Auf den Spaziergängen lief Jasper gut an der langen Leine und kam auch ohne auf Rückruf zurück. Beim Treffen mit anderen Hunden der Nachbarschaft zeigte er sich kontaktfreudig.

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5. Woche mit den Pensionsgästen: Rosalie, Mio, Rumpel, Duncan und Lotta

Der Dienstag gehörte der weißen Golden Retriever Hündin Rosalie. An ihrem Verhalten konnte ich merken, dass ihr Frauchen fleißig trainiert hatte. Rosalie ging viel besser an der Leine und auch der Rückruf funktionierte zuverlässig, bis auf das Feld, auf dem noch Zuckerrüben zu finden waren, da kam sie nicht zurück, sondern musste erst aufessen. Labrador halt!

Am Nachmittag stieß Mio dazu und zeigte sich zunächst von seiner ruppigen Seite. Die guten Manieren hatte er anscheinend zu Hause gelassen. Rosalie war zunächst erschreckt und unterwarf sich, doch Mio murrte weiter. Als kurze Zeit spät Rosalies Frauchen zur Abholung kam, unternahmen wir einen spontanen Spaziergang zur Beruhigung der Nerven. Das funktionierte hervorragend. Was wir nicht einkalkulierten, war der riesen Misthaufen, den der Bauer auf seinem Feld hinterlassen hatte. Den fanden Rosalie und Kimba sehr einladend und wälzten sich hingebungsvoll darin. Danach flitzen sie über die nassen Felder und sahen nach kurzer Zeit wie große Drecksschweine aus. 

Die perfekte Gelegenheit, die neu erworbenen Hundebademäntel einzuweihen. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hielt sich die Begeisterung bei Mio und Kimba sehr in Grenzen :-) Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Mio in die Größe M und Kimba in L steckte. Kein Wunder, dass Mio sich nicht mehr rühren wollte :-) 

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4. Woche mit den Pensionsgästen: Kessi, Hugo, Rosalie, Rumpel, Lazaro und Dino. Mit Besuch bei Poldino

Nachdem Kessi, Kimba und ich am Montag Morgen Poldino auf Hübeck einen Besuch abgestattet hatten, verdonnerte ich die Fellnasen mit der tatkräftigen Unterstützung von Hugo erst einmal zum Arbeiten. Was liegt denn hier alles in unserem Wald rum? Da muss mal ordentlich aufgeräumt werden. Mit Begeisterung fingen die Fellnasen an, Kleinholz zu produzieren.

Hugo verbrachte nur ein paar Teststunden bei mir, bevor er im Februar für eine Woche einziehen wird. Am Anfang war er sehr verunsichert und jaulte seinem Frauchen hinterher. Doch nach unserem Spaziergang lebte er sich schnell in das Minirudel ein. Wenn er etwas nicht bekommt, ist er frustriert und meldet diesen Frust bellend an. Das war Kessi allerdings ziemlich egal. Endlich wieder wer Neues zum Toben! 

 

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3. Woche mit den Pensionsgästen: Poldino, Rosalie, Kessi, Rumpel, Sissi und Besuch von Lazaro, Pelle, Flocke, Jasper und dem Orkan Friederike

Wie die vielen Hundenamen erahnen lassen, war dies eine recht abwechslungsreiche Woche. Poldino und Kimba durften am Montag den neuen Interessent Lazaro kennenlernen: einen rabenschwarzen, vier Monate jungen Labrador. Der kleine Kerl behauptete sich selbstbewusst gegen die beiden großen. Er wagte sogar eine Toberunde mit dem weißen Maremmano, welcher sehr sozial Rücksicht auf den Kleinen nahm. Nur ganz zum Schluss gab es eine verbale Abreibung, als Poldi sich in seine Chill-Out-Ecke zurückzog und Lazaro ihm dorthin folgte. Seine Unerschrockenheit gefiel mir sehr gut, aber Grenzen gesetzt zu bekommen tat Junghunden in dem forschen Alter ganz gut.

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2. Woche mit den Pensionsgästen: Poldino, Aischa, Rosalie, Rumpel und Sissi

In dieser Woche bildete Poldino meine Konstante - und das endlich mal trockene Wetter. Um diese beiden Fixpunkte herum fand ein reger Hundewechsel statt, den der weiße Eisbär mit einer stoischen Gelassenheit akzeptierte.

Am Montag und ein kleines bisschen vom Dienstag leistete ihm Aischa Gesellschaft, deren Winterferien in meiner Pension endeten. Diese Dreiergruppe (wir dürfen Kimba nicht vergessen) erwies sich als sehr harmonisch. Auf den Spaziergängen konnten wir unbeschwert unsere Kreise ziehen, weil alle Fellnasen äußerst verträglich mit den anderen Hunden sind. 

Am Mittwoch wurde die braune Aischa von der weißen Rosalie abgelöst. Das junge Goldie-Mädchen stürmte wie immer vollkommen aufgedreht in meine Pension. Da blickte Poldino etwas konsterniert, weil er als Morgenmuffel solch eine Heiterkeit nur ungern duldete. Rosalie beäugte ihn wegen seiner Größe zuerst skeptisch, stufte ihn dann als harmlos ein und verschob meine Hundedecken, indem sie mehrere wilde Runden durchs Wohnzimmer drehte. Kimba fand das prima und stieg direkt in den Spaß ein. Der Maremmano blickte die beiden an als wollte er sagen: Contenence ihr Stürmischen! Für solch wilde Hetzspielchen ist es ja wohl noch etwas verfrüht. Es gab ja noch nicht einmal die Frühspeise. Bitte mäßigen sie sich!

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1. Woche 2018 mit den Pensionsgästen: Aischa, Stella, Cassy und Poldino

Ich wünsche allen Lesern und Gästen ein glückliches, zufriedenes und gesundes Jahr 2018!

Meine Töchter meuterten, dass ohne Knaller kein richtiges Sylvester wäre. In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Zum einen bin ich selbst ein kleiner Feuerteufel und liebe den Geruch des Feuerwerks. Zum anderen fühle ich mit den Tieren, die durch die Böllerei aufgeschreckt werden.

Erfreulicherweise zeigte sich mein Rudel in diesem Punkt stressresistent, was ich auf den Spaziergängen bereits vor dem Jahreswechsel testen konnte. Es wurde natürlich schon vorher geknallt, außerdem waren die Jäger auf den Feldern unterwegs und schossen auf Hasen und Fasane. So konnte ich unbeschwert mit den Hunden ins neue Jahr tanzen, und die Kinder ein kleines bisschen zündeln.

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Jahresrückblick 2017

Ehe ich mich versah, verging das Jahr 2017. Glücklicherweise gestaltete es sich nicht annähernd so spannend wie das Jahr 2016. Kein nervenaufreibender Papierkrieg mit der deutschen Bürokratie. Keine Androhung von Schließung meiner Pension wegen Markenrechtsverletzung.

Dafür stürzte ich mich Hals über Kopf ins Abenteuer: Bucherstellung. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann oder wo der Startschuss fiel, aber auf einmal hackte ich mit rauchendem Schädel wie eine Besessene in die Tastatur. Viele Freunde unterstützten sich mit wertvollen Kommentaren, lasen mehrmals mein Manuskript, sodass sich die Seiten schnell füllten. Im September 2017 konnte ich das Erstlingswerk stolz auf die hundefreundliche Leserschaft loslassen. Über die bisher sehr positiven Rückmeldungen bin ich ganz aus dem Häuschen. Es freut mich besonders, dass ich die unterschiedlichen Emotionen transportieren konnte und die Leser sich fühlen, als wären sie mittendrin. Auch mein Schreibstil wurde mehrfach gelobt. Die Hälfte meiner selbst verlegten Bücher konnte ich bis zum Ende des Jahres verkaufen. Um den Rest kümmere ich mich im nächsten Jahr :-)

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52. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Bali, Cassy und Stella

mit Besuch von Hugo

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51. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rosalie, Cassy, Rumpel und Dino

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50. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Kessi, Ari, Rumpel, Sissi, Duncan, Luna

mit Besuch von Leo und einem Trauerfall

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49. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Luna, Rosalie, Rumpel, Scoopy, Bali, Kessi und Lucki

mit Besuch von Hugo und Wusel

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48. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rosalie, Daisy, Kessi und Rumpel

mit Besuch von Sissi, Ari und Kali

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47. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Kessi, Rosalie, Seppl, Rumpel, Dino

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46. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Scoopy, Rumpel und Kessi

mit Besuch von Seppl, Bali und Luna

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45. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Rumpel, Scoopy

mit Besuch von Trevor und Rosalie

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42. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Rumpel, Herr Schröder, Dino

mit Besuch von Daisy und einem Ausflug zur Maas

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41. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aika, Fides, Herr Schröder, Rumpel, Pelle und Scoopy

mit Besuch bei Poldino

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40. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Enno, Aika, Dino, Rumpel und Fides

mit Besuch von Dino und Dencil 

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39. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Poldino, Rumpel, Scoopy und Enno

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38. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Bella, Rumpel, Dino, Heiji

Mit Besuch von Aika und Heiji

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37. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Bella, Rumpel, Cuqui, Lucki

Mit Besuch von Dino

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36. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Paula, Lucki, Rumpel

Mit einem Kurzurlaub auf Norderney

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35. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Lotta, Scoopy, Rumpel und Cuqui

Mit Besuch von Lucki

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34. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Enno, Bonnie, Pelle, Rumpel, Lotta und Scoopy

mit Gastauftritt von Bonnie und Lotta

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33. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Enno, Pelle

Mit Besuch bei Poldino und unerwartetem Auftritt des Veterinäramtes

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32. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Mio, Aischa, Enno, Pelle

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31. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Mio, Pelle, Aischa

Mit Gastauftritt von Sunny und Besuch bei Poldino

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30. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Emmi, Pelle, Mio

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29. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Emmi und Bella

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28. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Herr Schröder, Scoopy, Dino, Bella, Emmi

mit einem Ausflug nach Holland und einem Besuch von Poldino

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27. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Fides, Izzy und Chilli, Herr Schröder, Pelle

mit einem Ausflug nach Holland und Gastauftritt von Sam

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26. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Dino, Herr Schröder, Pelle, Paula

mit Geburtstagsbesuch bei Poldino

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25. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Rumpel, Enno, Ronja, Wendy und Scoopy

mit einer Stippvisite von Fides

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24. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Fides, Rumpel

mit Gastauftritt von Dino und Besuch bei Poldino

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23. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Pelle, Phoebe, Scoopy, und Rumpel

mit Test-Besuch von Sunny

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22. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Scoopy, Rumpel und Pelle

mit Gastauftritt von Sunny und einem verschwundenen Poldino

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20. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Paula, Rumpel, Thor und Aischa

mit Gastauftritt von Cuqui

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19. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Poldino, Fides, Rumpel, Scoopy und Enno

mit Gastbesuch beim Frauchen von Fides

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18. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Pelle, Duncan, Rumpel

mit Gastbesuch bei Poldino

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17. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Rumpel, Pelle, Thor

Mit Gastauftritt von Bella, Phoebe und einem Trauerfall

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16. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Lotta, Alvaro, Fides

mit Gastauftritt von Cassy und Besuch bei Poldino

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14. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Lucky, und Rumpel

Mit Gastauftritt von Thor und der Presse!

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13. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Lucky und Lotta

Mit einem Sonderbesuch bei Poldino

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12. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Poldino, Rumpel, Lucky und Lotta

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11. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Emmi, Poldino, Rumpel, Aischa

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10. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Lucky, Pelle, Scoopy, Lotta, und Aischa

mit Gastauftritt von Alvaro und Poldino

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9. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Fides, Lucky, Pelle und Rumpel

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8. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Sydney und Herr Schröder

mit Gastauftritt von Cindy und Lotta

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7. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Lucky, Fides und Rumpel

mit Gastauftritt von Sydney

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6. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Mio, Rumpel, Theo, Duncan, Lucky und Fides

mit Gastauftritt von Poldino

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5. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Scoopy, Rumpel, Oskar und Mio

mit Gastauftritt von Bassy

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4. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Mio, Lucky, Rumpel, Paula und Scoopy

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3. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Rumpel, Poldino, Mio und Lucky

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2. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Pelle, Rumpel, Theo

mit Gastauftritt von Enno

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1. Kalenderwoche 2017

Wer war da? Aischa, Paula, Timmy und Pelle.

mit Gastauftritt von Herr Schröder und Devito.

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Eröffnung einer privaten Hundepension - alles ganz einfach? Der Hürdenlauf mit den Ämtern. Oder: Die Suche nach Passierschein A38

Wer zu diesem Thema Frage hat, darf mich gern anrufen oder auch mein dazu passendes Buch kaufen. Darin sind alle meine Fehler, Tipps und Erfahrungen in Bezug auf Eröffnung einer Hundepension in einem allgemeinen Wohngebiet festgehalten.

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