Aika - die Aktive

Eine dreijährige, schwarze Labrador Hündin mit ganz dunklen Augen wie bei einem kleinen Robbenbaby. Sie ist sehr aufgeweckt, neugierig, freundlich, spielfreudig und prima rückrufbar, weil sie als vorbildlicher Labrador ziemlich verfressen ist.


Aischa - der Zwilling

Kimbas braune Doppelgängerin. Wenn ich nicht ganz genau hingucke, verwechsle sogar ich die beiden. Sie ist genauso wasserverrückt und apportierfreudig wie mein Labbi. Aischa hat einen ganz ausgeglichenen Charakter und ist in ihrer Kommunikation mit anderen Hunden herrlich deutlich.


Alvaro - der Spanier

Kommt ursprünglich aus Ibiza. Dort lebte er sehr freizügig auf einem riesigen Grundstück und wenig Kontakt zu Hunden. Seit seine Familie zurück nach Deutschland ziehen musste, hat Alvaro einiges nachzuholen: Leinenführigkeit, Sozialkontakte, Rangordnung. Der wunderschöne Kerl verfügt über einen so ausgeprägten Jagdsinn, dass ich ihn selbst im Garten nicht von der Leine ließ. Allerdings war er mit Kimba und Lotta in den ersten Tagen bei mir so beschäftigt, da waren die Hasen auf dem Feld vollkommen uninteressant. Er ist ein sehr wachsamer Hund. Wer sich meiner Haustür näherte, wurde verbellt!

 


 

Atara - die Zurückhaltende

Die schöne Hovawart Hündin feierte in ihrem ersten Urlaub bei mir ihren siebten Geburtstag. Sie verhielt sich zu Beginn sehr zurückhaltend, sowohl den Menschen als auch den Vierbeinern gegenüber. Aber nach drei Tagen war das Eis geschmolzen und die stattliche Dame begann zu spielen und zu toben. Ich konnte Atara auch prima von der Leine lassen, da sie zuverlässig auf Rückruf zurückkam.


Bali - der Aktive

Dieser wunderschöne Golden Retriever stammt aus einer Zucht aus Vinkrath. Mit seiner jugendlichen Neugier fiel es ihm ganz leicht, sich in meiner Pension einzugewöhnen. Alles war aufregend und spannend. Die älteren Gasthunde mussten dem Jungspund geduldig beibringen, dass nicht rund um die Uhr Tobezeit ist. Ruhepausen müssen eingehalten werden. Das sah Bali nicht ein :-) Er zeigte sich sehr lernfreudig (außer an der Leine - da war Ziehen angesagt).


 

Bella - der Schmusebär

Die ältere schwarze Labradordame gewöhnte sich schnell an unser Rudelleben. Sie hat eine ganz ruhige und verschmuste Art. Da sie unter Arthrose leidet, fallen die Spaziergänge mit ihr etwas kürzer aus, das wird dann mit ausgedehnten Streicheleinheiten wieder ausgeglichen.


Bonnie - die Jagdsau

 

Sie ist eine junge Deutsche Bracke, die noch jagdlich ausgebildet wird. Weil sie "noch" nicht gut rückrufbar ist, muss sie beim Spaziergang an der Leine bleiben. Dafür darf sie dann im Garten ihrer jugendliche Spielfreude freien Lauf lassen. Beim Spielen und Rennen zeigt sie eine unglaubliche Ausdauer.


 

Cassy - die Ängstliche

Die Kromfohrländer Hündin tat sich schwer mit ihrer Eingewöhnung in meine Pension. Beim ersten Aufeinandertreffen mit anderen Hunden reagierte sie verschreckt, nach einem gemeinsamen Spaziergang verhielt sie sich völlig normal. An der Leine lief sie tadellos. Ihre Sehnsucht nach zu Hause tat sie mit langen Heulern kund. Da merkte man, dass der Hund vom Wolf abstammt.


Cuqui - kleiner Drache Fuchur

Die junge Maltesermischling-Dame aus dem Tierschutz ist eine ganz liebe Maus. Recht schüchtern und ruhig. Trotzdem lebte sie sich schnell ein, war verträglich mit allen anderen Hunden und genoss unsere Streicheleinheiten. An der Leine lief sie folgsam, blieb ab und zu mal stehen. Dann reichte eine nette Ansprache und sie ging weiter. Aufgrund ihrer hellen Sandfarbe gab mein Mann ihr den Beinamen: Fuchur, in Erinnerung an den Glücksdrachen aus der unendlichen Geschichte.


 

Daisy - die Gemütliche

Die neunjährige Whippet Hündin fand relativ schnell heraus, wo in meiner Pension das kuscheligste Plätzchen ist. Sie brach auch mehrmals in meine Abstellkammer ein, um die schmale Nase in Kimbas Futtersack zu versenken. Mit allen anderen Hunden verhielt sie sich sehr sozial und auf den Spaziergängen merkte ich sie gar nicht, so perfekt lief sie an der Leine!


 

 Devito - der Draufgänger

Noch ein Australien-Shepherd-Powerpaket. Devito braucht klare Ansagen und einen ruhigen, bestimmten Rudelführer. Bei ihm kann ich meine nonverbale Kommunikation üben. Er liebt es zu laufen und ist glücklich, wenn wir ausgedehnte Radtouren unternehmen.


 

Diego - der Duracellhund

Ein quirliger Labrador Retriever. Auf dem Bild ist er ein Jahr alt und mitten in der Pubertät. Er hat den Kopf voller Flausen und unendliche Power in jeder Körperzelle. Das bedeutet Action und viel Arbeit. Ich konnte nur ausruhen, wenn er schlief. Lebensfreude pur!


Duncan - der Anhängliche

Der pechschwarze Labrador. Ein Powerpaket voller Lebensfreude. Er liebt es zu apportieren und tut alles für seinen Futterbeutel. Seine Rute steht nie still und peitscht alles vom Tisch, was nicht festgedübelt wurde. Aber wenn ich mit ihm in mein Reiki-Zimmer gehe, dann kommt der wilde Kerl zur Ruhe und genießt die Stille.


 Emmi - die kleine Wolke

Eine Border-Collie/Spitz Mischlingsdame. Emmi ist ganz quirlig, lieb und verschmust. Sie liebt es an Seilen zu zerren und mit anderen Hunden zu spielen. Meine große Tochter nennt sie 'kleine Wolke', weil Emmi so unglaublich weiches Fell hat. Sie steht gerne an erster Stelle, aber wenn sie mich anhimmelt, schmelze ich dahin wie Eis in der Sonne. Wenn Rollos rauf- oder runtergehen, wird sie richtig wütend. Ihr Frauchen bringt sie extra aus Duisburg zu mir.

 


Enno - der Jäger

Das Bild spricht für den noch sehr jungen Jagdhund. Stillstand ist nicht sein Ding. Der Gordon Setter steckt voller Energie, besucht die örtliche Hundeschule (IRJGV) und wird darüberhinaus aus für die Jagd ausgebildet. An der Leinenführung müssen wir allerdings noch arbeiten, dafür funktioniert der Rückruf umso besser. Er liebt Wasser und alle anderen Hunde. Wenn Kimba auf einem Stock herumkaut zeigt Enno beachtliche Geduld, auf den richtigen Moment zu lauern, um die Beute abzujagen.


 

Fides - der Ballbesessene

Ein Border-Terrier-Mix, der schon bald 10 Jahre alt wird. Aber das lässt sich der kleine Wirbelwind nicht anmerken. Er ist sehr verspielt, liebt Bälle über alles und ist bisher mit allen anderen Hundegästen wunderbar ausgekommen. Wenn es nach ihm ginge, könnte der ganze Tag aus Toben und Spazierengehen bestehen.


 

Flocke - die Verschmuste

Die sechsjährige Labradoodle Hündin leidet unter einer Autoimmunerkrankung. Deshalb trägt sie zum Warmhalten ein Jäckchen, wenn wir rausgehen. Innen verhielt sie sich sehr pflegeleicht, beobachtete gern das Geschehen von ihrer Decke aus oder kontrollierte die Haustür. Beim Schmusen zeigte sie sich ausdauernd, und es machte mir viel Freude, das krause Fell zu strubbeln.


 

Heiji - der bunte Hund

Er ist eigentlich ein Akita, aber aufgrund seiner ungewöhnlichen Fellzeichnung konnte ich mich nicht entscheiden, ob er mehr wie ein Tiger, Zebra oder wie eine Hyäne aussieht. Aufgrund seines jungen Alters verhielt sich Heiji bei mir sehr spiel- und kontaktfreudig. Passend zu seinen 8 Monaten legte er eine große Ausdauer und Sturheit an den Tag, die vor allen Dingen Kimba aushalten musste, wenn es um die Diskussion ging, wer denn nun den Knochen haben durfte. So oft habe ich meinen sonst sehr friedfertigen Labbi nicht knurren hören.


 

Herr Schröder - der Braunbär

Der Neuzugang in unserer Nachbarschaft. Aus dem kleinen, plüschigen, braunen Fellknäul ist ein stattlicher Neufund-länder geworden. Neben ihm sieht mein Kimba wie ein Spiel-zeughund aus. Wenn Herr Schröder trinkt, halte ich einen Aufnehmer parat, weil dann Überschwemmung droht.

Ein Bär zum Klauen!


Hugo - der sanfte Riese

Der wunderschöne Labmeraner tobt und jagd gern, sodass ich auf Spaziergängen die Gegend aufmerksam sondieren musste. Seine zweite Leidenschaft gilt dem Fressen, da kommt der Labbi durch. Wenn er Beute in Form von Pferdeäpfeln, Rüben, Kartoffeln oder Taschentüchern macht, bin ich machtlos. Dann kommt er erst zurück, wenn kein Fitzelchen mehr übrig ist. Da er gern große Stöcke transportiert, kann ich ihn prima zum Brennholzsammeln einsetzen. Trotz seines jugendlichen Elans ist er zu allen anderen Pensionsgästen ausgesprochen sanftmütig und tritt niemals dominant auf.


 

 Izzy und Chilli das Power-Duo

Die beiden Australian Shepherd kommen aus einer Familie. So unterschiedlich, wie ihre Farben sind, so unterschiedlich ist auch ihr jeweiliges Temperament. Die Black-Tri Izzy ist sehr gelassen und angenehm zu führen. Auf Chilli aufzupassen, die Red-Tri Power-Bombe, ist wie einen Sack Flöhe hüten. Dabei ist sie aber sehr sensibel, sodass die Zeit bei mir, trotz ihrer souveränen großen Schwester, für sie und mich ein hartes Stück Arbeit war.

 


Jasper - der Wookie

Der junge Briard lebte sich schnell in meine Pension ein. Er hörte sehr gut und hatte viel Spaß, mit anderen Hunden zu spielen. Damit er trotz seines langen Fells den Durchblick behält, trägt er eine schicke Spange. Meine Kinder fanden das zum Kringeln, ich mochte es, so kommen Jaspers lustige Augen viel besser zur Geltung.


 

Kessi - der süße Drops

Wer kann diesem Blick widerstehen? Mit vier Monaten kam Kessi das erste Mal in meine Pension und verzauberte meine Familie in wenigen Sekunden. Auch alle anderen Fellnasen können sich ihrem unbeschwerten, verspielten Charme nicht entziehen und kamen in den Genuss ausdauernder Tobe-Runden. Dabei gibt es jedoch nur eine Siegerin: Kessi. Trotz ihrer geringen Körpergröße ist sie wagemutig und unerschrocken. Ein typischer Dackel!


 

Kimba - mein Schatz

Unser schokobrauner Labrador. Eine Seele von Hund! Sanftmütig, großzügig, verspielt, verschmust, gehorsam. Einfach perfekt!

Weil er so ruhig und gelassen ist, kann ich die Hundepension so führen, wie ich es tue. Er hat bisher alle meine Hundegäste freundlich empfangen und teilt bereitwillig: Decken, Spielezeug, mich. Nur beim Essen, da hört die Großzügigkeit auf!


 

Lea - die Bestimmte

Die ältere Golden-Retriever Dame brauchte nur einen kurzen Augenblick, um sich in meiner Pension wohlzufühlen. Sie entdeckte sogleich das schattigste Plätzchen im Garten und blieb dort liegen, obwohl ich lieber Gassi gehen wollte. Als Madam sich zu einem späteren Zeitpunkt entschloss, mitzugehen, zog sie recht energisch an der Leine und gab die Richtung vor. Hut ab, da hatte ich Lea unterschätzt. Ansonsten eine sehr liebe, ruhige und unauffällige Pensionsbesucherin.


 

Leo - der Wechselhafte.

Der zweijährige karamellfarbene Irish Terrier lebte sich schnell in meine Pension ein. Er ging gut an seiner Langlaufleine und kam auch im Freilauf zuverlässig zurück. Beim Schmusen erinnerte er mich an eine Katze, kringelte sich um meine Beine und machte einen Buckel. Wegen seines Bartes erhielt er den Spitznamen "Bärti" um. Einigen anderen Hunden gegenüber verhielt er sich jedoch aufgeregt, dominant und kratzbürstig. 


 

Lotta - die Wassersau

Mein dritter brauner Labbi im Bunde: Lotta -eine junge temperamentvolle Dame. Ich kann sie auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Garten lassen, sonst entstehen Krater an ungewollten Stellen und Gießkannen werden entführt. Sie liebt das Wasser und springt in jeden Graben, aber es darf nicht zu tief werden. Bis zum Bauch ist ausreichend. Sie steckt voll positiver Energie und ist vom Wesen her sehr lieb und total umgänglich mit allen anderen. Da verzeihe ich ihr gerne die Abzüge bei der Leinenführigkeit :-)


Lotta - die zurückhaltende Spanierin

Die junge Galgo-Mischlingshündin aus dem Tierschutz fühlt sich in Gesellschaft von Hunden total wohl. Den Menschen gegenüber verhält sie sich zurückhaltender. Zum Glück vertraute sie mir sehr schnell, bei meinen Töchtern hielt sie einige Meter Sicherheitsabstand, bis sie sich an die beiden gewöhnte. An der Leine war konsequentes Training angesagt, dafür flitzte sie super am Fahrrad. Da ist sie auch längere Distanzen gewöhnt und kann ihre Schnelligkeit voll ausleben. 


 

Lucki - der Starke

In diesem jungen Bernhardiner-Berner Sennen-Mischling steckt auch ein wenig Australien Shepherd. Eine interessante Mixtur, da die Arbeitsfreude des Aussies in diesem mächtigen Körper steckt. Lucki ist ein aufgeweckter, lieber Kerl, der sich mit allen anderen Hunden vertrug. Er ließ sich gerne schmusen und hatte Spaß beim Spielen. An der Leine dürfte er noch etwas ruhiger werden :-)  


Lucy - der Schrecken der Straße

So schlimm ist die junge Jack-Russel-Mischlingsdame gar nicht. (Außerdem schreibt sich ihre Namenspatin mit "z") Zunächst hatte Lucy mit Trennungsängsten zu kämpfen und saß jaulend vor meiner Haustür. Aber nach zwei Stunden legte sie ihre Angst ab und taute immer mehr auf. Am liebsten ist sie von vielen anderen Hunden umringt und absolut lieb und umgänglich mit jedem.

 


 

Merlin - der Flausenkopf

Ein typischer Australien Shepherd. Bei ihm ist Action angesagt: toben, rennen, Ball und Frisbee holen, in Pfützen baden, das volle Programm. ›Stillstand ist der Tod‹ ist sein Motto. Dieses Powerpaket darf ich keine Sekunde aus den Augen lassen, wenn mir mein Essen lieb ist.


 

 Mio - der Schwerhörige

Ein sehr aktiver und lebhafter Mischling. Es steckt viel Labrador in ihm, denn beim Apportieren macht ihm so schnell keiner etwas vor. Der Balli ist seiner! Er braucht ab und zu mal einen Rüffel, wenn er zu wild wird. Auch wenn er mit anderen Hunden mal aneckt, merke ich deutlich, dass ihm die Sozialkontakte sehr guttun. In meinem kleinen Rudel lernt er wieder, hundisch zu sprechen und zu verstehen.


 Oskar - der Rudelführer

Ein belgischer Schäferhund. Wenn ich mir ein Rudel zusammenstellen würde, dann wäre Oskar mein Leithund. Er hat eine bewundernswerte, ruhige Autorität den anderen Hunden gegenüber und ist sehr diszipliniert. Gespielt wird nur im Garten - draußen nicht. Weil er oft so streng ist, nenne ich ihn heimlich: Fräulein Rottenmeier.


 Paula - die Sensible

Eine wunderschöne, sanfte Labrador-Border-Collie-Mix Dame. Wenn wir draußen sind, muss sie stets vorweg laufen und aufpassen, dass ihre "Herde" zusammenbleibt. Bei neuen Kontakten zeigt sie zunächst Zurückhaltung und bestimmt, wer ihr wann wie nah kommen darf. Sie liebt es zu schmusen. 

Ich glaube, Kimba ist ein bisschen verliebt in Paula :-) 

 


 Pelle - der Hektiker

Mein erster Gasthund aus dem Tierschutz. Noch ist er teilweise schreckhaft und verbellt das, was er nicht kennt. Dann braucht er einen gelassenen Rudelführer, der ihm ruhig zur Entspannung verhilft. Pelle hat so einen mitreißenden, fröhlichen Charakter, dass er selbst meinen brummigsten Gasthund dazu bringt, eine ausgelassene Tobe- und Renneinheit mit ihm zu starten. Da er gerne Schuhe verschleppt, darf ich ihn nie zu lange aus den Augen lassen.


Pelle II - der Wollige

Der 1 1/2 jährige Flatdoodle ist der jüngere »Bruder« von Flocke. Im Gegensatz zu seiner ruhigen Schwester fand er rumliegen langweilig und tobte lieber mit Artgenossen herum. Aufgrund einer ruhigen und konsequenten Erziehung war er sehr pflegeleicht und hörte hervorragend. Auch wenn ihn die ungewohnte Umgebung bei mir anfangs verunsicherte, lebte er sich schnell ein und fühlte sich »pudelwohl«. 


 

Phoebe - die Zurückhaltende

Die ältere "Schwester" von Pelle, ein Basenji-Podenco-Mix, auch aus dem Tierschutz. Phoebe lebt schon seit 10 Jahren in Deutschland, ist aber so stark auf ihr Frauchen fixiert, dass der Hunde-Dame das Einleben in meine Pension recht schwer gefallen ist. Auch wenn Pelle sie begleitete, blieb sie am Anfang recht unsicher und zurückhaltend. Zum Glück taute sie nach und nach auf und vertraute sich mir an.


 

Poldino - der Eisbär

Ein wunderschöner Marammano. Diesen weißen Eisbären habe ich heimlich Prinz Poldi getauft. Grundsätzlich ist er sanftmütig, aber auch stolz und lässt es nicht zu, schräg von der Seite angemacht zu werden. Als Herdenschutzhund patrouilliert er gerne an meinem Gartenzaun entlang und hält die Umgebung stets im Blick. Allerdings ist er auch für eine wilde Tobeeinheit und für ausdauernde Streicheleinheiten jederzeit zu haben.


Rosalie - die Schöne

Meine erste Golden Retriever Hündin :-) Auch wenn sie nicht so golden, sondern eher wie eine süße Eisbärin aussieht. Mit ihren 9 Monaten bringt sie ordentlich Stimmung in meine Wohnung, ist sehr sozial und spielfreudig. Das Foto wird ihr nicht gerecht, da sieht sie etwas gelangweilt aus. Aber alle anderen Fotos waren verwackelt :-)


 

Rumpel - der Dickkopf

Der aufgeweckte, struppige Cairn Terrier zählt zu meinen regelmäßigen Stammgästen. Ein kann ziemlich stur sein und sich auch gegen große Hundefreunde behaupten. Er liebt es, mit mir und seinen Hunde-Kumpels durch die umliegenden Wälder zu stromern. Dann ist er absolut in seinem Element. Allerdings passt gut darauf auf, dass ich nicht zwischendurch verloren gehe!

 


 

Said - der Große

Ein Kangal, da hatte ich schon eine ordentliche Portion "Hund" am anderen Ende der Leine. In seiner Urlaubszeit bei mir lernte ich viel über Herdenschutzhunde. In meinem Haus ist Said ein Schaf, total verschmust und lieb. Auf den Spaziergängen musste ich einen großen Bogen um andere unkastrierte Rüden machen.


Scoopy - die Mimi

Der allererste Gasthund in meiner Pension. Ein ganz lieber und verschmuster Cavalier King Charles Spaniel. Wenn er rennt, rotieren seine Ohren wie Propeller, und ich habe immer Sorge, dass er abhebt. Draußen ist er ein wilder Feger - im wahrsten Sinne des Wortes. In seinem langen Fell sammelt er haufenweise Stöckchen und Blätter ein. Aber wehe, ich kämme die zu Hause wieder raus: Dann ist das Gefiepe groß.


 

Seppl - der Balljunkie

Der Mischling, der ursprünglich aus Spanien kommt, bringt schon langjährige Huta-Erfahrung mit. Er läuft sehr entspannt an der Leine und verträgt sich sozial mit anderen Artgenossen. Aber zum Spielen favorisiert er Bälle oder alles, was er transportieren kann. Das bringt er dann mit unermüdlicher Ausdauer zu mir und fordert seine Spieleinheiten regelrecht ein.


Sissi - die Kaiserin

Die ca. 7 Jahre alte Foxterrier-Mischlings-Dame kommt ursprünglich aus Ungarn. Sie hat ein sehr zurückhaltendes Wesen und zeigte kein Interesse daran, mit anderen Hunden zu spielen. Kam ihr ein vierbeiniger Kollege zu nah, wurde er eher warnend weggeknurrt. Mir gegenüber verhielt sie sich vorbildlich. Sie lief prima an der Leine, kam aber auch im Freilauf zuverlässig zurück. Sisse ließ sich gerne streicheln und zeigte keinerlei Trennungsängste. Ab und zu wurde ein fremder Hund verbellt, der es wagte, an meiner Haustür vorbeizugehen.


 

Spike - der Klare

Der Australien Shepherd meiner Trainerkollegin Steffi. Spike ist eine Kanone, sauschnell und absolut klar in seiner Kommunikation. Wenn ihm einer auf den Pelz rückt, dann gibt es kein "Könntest du wohl ein wenig beiseite gehen.", sondern ein "Verzisch dich!".  Schön, wenn alle Hunde so deutlich kommunizieren würden!


 Stella - die Fittnessqueen

Eine sehr aktive und wunderschöne, silberfarbene Labbi-Dame. Stella ist mein erster Gasthund, der gebarft wird. Zum Glück war ihr Frauchen so nett, mir das Futter portionsgerecht vorzukochen. Ich habe selten einen so fitten und durchtrainierten Hund gesehen. Sie ist eine sehr selbstsichere Hündin und mag es nicht gerne, wenn ihr jemand den vorderen Rang streitig macht. Ich würde sie nominieren für: Germanys next Dog-Model


 

Sunny - die Nervöse

Eine noch sehr unsichere und junge, Stabijhoun-Hündin. Sunny hat eine starke Bindung zu ihren Menschen, sodass ihr das Einleben in eine fremde Umgebung sehr schwer fällt. Deshalb gewöhnen wir sie in kleinen Schritten und mit kurzen Besuchen an einen Aufenthalt in meiner Pension. Ich hoffe, dass sich das mit der Zeit bessert.


Sydney - das Wollknäul

Die junge Labradoodel Hündin liebt es mit anderen Lakritznasen zu toben. An der Leine lief sie gut, hielt sich immer in meiner Nähe auf und kam auch auf Rückruf zurück. Allerdings hatte ich ihr zuvor gezeigt, was für tolle Leckerlies ich in der Tasche hatte. Ihr Lieblingsplatz war meine Haustüre, von dort aus behielt sie aufmerksam das Geschehen auf der Mörtelsstrasse im Blick. 


  

Theo - der Ruhige

Ein ruhiger, schwarzer Labrador aus Vinkrath. Auf unseren Spaziergängen sieht man ihm seine 10 Jahre nicht an, so fröhlich und verspielt, wie er durch die Gegend düst. Und wehe, er wittert ein Wasserloch, dann ist er da drin. Im Haus legt er sich danach zufrieden auf eine der vielen Decken, und ist nicht mehr zu sehen.


Thor - der Donnergott

Thor entpuppte sich als Foxterrier. Er kommt aus dem Tierschutz und muss in seinen ersten Jahren schlimme Dinge erlebt haben. Sein Frauchen hier in Deutschland gibt sich jedoch liebevoll Mühe, dem drahtigen Kerl unsere Gesellschaft schmackhaft zu machen. Thor war mit allen anderen Hunden sozial, wurde er jedoch erschreckt oder laut bedrängt, dann schnappt er zu. Er ist auch ziemlich futterneidisch. Bei Thor konnte ich wieder üben, denn mit einer Zurechtweisung über Körpersprache kam er wunderbar klar.


 

Timmy - der Überforderte

Ein zweijähriger Havaneser. Als Timmy über Silvester zu mir kam, war es für ihn das allererste Mal, dass er auswärts übernachtete. Er ist ein sehr sensibler Kerl und brauchte eine lange Eingewöhnungszeit. Da er nachts sehr unsicher war, denke ich, dass eine Abgabe in fremde Hände erst noch einfühlsam geübt werden muss. Den anderen Hunden gegenüber verhielt er sich mutig und teilweise sogar etwas zu aufdringlich.


 

Wendy - die Eigensinnige

Ein dreifarbiges Drahthaar-Fox-Power-Paket. Bei ihr überlege ich zweimal, bevor ich die Leine abmache. Sie ist sehr verspielt und liebt es, mit anderen Hunden an Seilen zu zerren. Allerdings gibt es dabei nur einen Gewinner: Wendy. Als typischer Terrier gibt sie niemals auf.